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Eintracht Frankfurt gegen RB Leipzig live im TV, Online-Stream und Ticker schauen

Carsten Germann
Test caption text © Imago

Live im TV, Stream und Ticker: Das erste Montagsspiel der Saison – So könnt Ihr die Partie auch kostenlos sehen.

Der 19. Februar 2018 könnte ein weiterer Meilenstein in der verstörten Beziehung zwischen DFB, DFL und Fußballfans in Deutschland werden. Die Partie Eintracht Frankfurt gegen RB Leipzig am Montag (20.30 Uhr / live im SPORTBUZZER-Ticker) ist das erste Montagsspiel der Saison.

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DURCHKLICKEN: So protestierten die Fans beim Spiel In Frankfurt

Heftige Proteste - So protestieren die Fans in Frankfurt gegen das Montagsspiel © imago
Heftige Proteste - So protestieren die Fans in Frankfurt gegen das Montagsspiel © imago
Heftige Proteste - So protestieren die Fans in Frankfurt gegen das Montagsspiel © getty
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Heftige Proteste - So protestieren die Fans in Frankfurt gegen das Montagsspiel © getty
Heftige Proteste - So protestieren die Fans in Frankfurt gegen das Montagsspiel © getty
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Heftige Proteste - So protestieren die Fans in Frankfurt gegen das Montagsspiel © imago
Heftige Proteste - So protestieren die Fans in Frankfurt gegen das Montagsspiel © imago
Heftige Proteste - So protestieren die Fans in Frankfurt gegen das Montagsspiel © imago
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Heftige Proteste - So protestieren die Fans in Frankfurt gegen das Montagsspiel © imago
Heftige Proteste - So protestieren die Fans in Frankfurt gegen das Montagsspiel © imago

Hier lesen: RB-Coach Hasenhüttl verteidigt Montagsspiele – Frankfurt-Fans planen Proteste

Leipzigs Cheftrainer Ralph Hasenhüttl kann mit Bestbesetzung gegen Eintracht Frankfurt spielen lassen. Foto: Jan Woitas ©Jan Woitas

Ein Termin, wie er umstrittener kaum sein könnte. Auf die Polizei, die Ordnungskräfte und die Verantwortlichen im Frankfurter Stadion und bei der Eintracht kommen 90 schwere Minuten zu. Teile der Frankfurter Fan-Szenen haben massive Proteste gegen die Ansetzung am Montagabend angekündigt. Mit 5.000 Vuvuzela-Tröten – diese Nervtöter kennen wir noch von der WM 2010 in Südafrika – sollen gar die Pfiffe von Schiedsrichter Felix Zwayer (Berlin) übertönt werden. Zudem kündigten die Eintracht-Ultras an, die Ränge zu verlassen und im Innenraum mit Bannern und Transparente ihrem Protest Ausdruck zu verleihen. Frankfurts Sport-Vorstand Axel Hellmann (46) wird die Partie daher nicht wie gewohnt in der Loge, sondern vor der Nordwestkurve verfolgen, um de-eskalierend auf die Fans einwirken zu können. „Es wird eine enorme Welle des Protests sichtbar werden“, sagte Hellmann der BILD am SONNTAG, „die Frankfurter Fan-Szene, die sich als sehr avantgardistisch sieht, weiß, dass sie bundesweit einen Akzent setzen kann, aus ihrer Sicht sogar setzen muss.“

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Platz 18: Der FSV Mainz 05. In 15 Spielen schauten insgesamt 0,23 Millionen Zuschauer zu. © Imago
Platz 17: FC Augsburg. 0,26 Millionen Fußballfans verfolgten die 17 Partien der in dieser Saison starken Augsburger. © Imago
Platz 16: Bayer Leverkusen. 14 Partien der Werkself wurden auf dem TV-Sender übertragen, 0,27 Millionen Menschen schauten sich insgesamt die Auftritt an. © Imago
Platz 15: VfL Wolfsburg. Die Niedersachsen kommen auf 0,28 Millionen Zuschauer in ihren 16 Spielen. © Imago
Platz 14: Eintracht Frankfurt. In 15 Spielen schauten 0,36 Millionen zu. © Imago
Platz 13: VfB Stuttgart. Die Schwaben kommen wie Frankfurt auf 0,36 Millionen Zuschauer - allerdings kommt der VfB nur auf 13 Spiele. © Imago
Platz 12: Der SC Freiburg. Den Breisgauern schauten in 14 Partien 0,37 Millionen Fußballfans zu. © Imago
Platz 11: Hannover 96. Die teils spektakulären 15 Auftritte der 96-Profis sahen 0,38 Millionen Menschen. © Imago
Platz 10: TSG Hoffenheim. Die 15 Spiele des Vereins von Trainer Julian Nagelsmann verfolgten 0,41 Millionen Menschen. © Imago
Platz 9: Werder Bremen. Nicht alle Fans können immer an die Weser kommen, 0,45 Millionen von ihnen sahen die 15 Partien im TV. © Imago
Platz 8: RB Leipzig. Der Hype um den einzigen Verein aus dem Osten ist groß. Die 16 Spiele der Leipziger sahen 0,50 Millionen Menschen. © Imago
Platz 7: Borussia Mönchengladbach. Die "Fohlen" kommen auf 0,56 Millionen Zuschauer in 16 Spielen. © Imago
Platz 6: Hamburger SV. Die Hamburger landen mit 0,58 Millionen Zuschauern in der Spitzengruppe. Und das, obwohl fünf der insgesamt 17 Partien gar nicht auf dem TV-Sender gezeigt wurden. © Imago
Platz 5: Schalke 04. Der Vize-Herbstmeister landet im TV-Ranking auch weit vorne. 0,60 Millionen Menschen schauten sich die 15 Partien der Königsblauen an. © Imago
Platz 4: Hertha BSC. Wohl eine der großen Überraschungen! Der Hauptstadtklub landet mit 0,62 Zuschauern in 16 Partien auf einem Champions-League-Platz. © Imago
Platz 3: 1. FC Köln. Die Saison läuft sportlich schlecht für den FC, im TV-Ranking landet der Verein trotzdem weit vorne. 0,63 Millionen Menschen sahen die 13 Partien. © Imago
Platz 2: Borussia Dortmund. Der BVB darf sich über 0,86 Millionen Zuschauer in 16 Spielen freuen. © Imago
Platz 1: Na klar, der Rekordmeister. Dem FC Bayern München schauten in ihren 15 Spielen satte 1,04 Millionen Fußballfans im TV zu. © Imago

Mit fünf Montagsspielen – in der nächsten Woche lautet die Paarung Borussia Dortmund gegen FC Augsburg – will die DFL die Europapokal-Starter entlasten. Eine kommerzielle Entscheidung, so hieß es von Seiten der DFL, sei dies nicht. Grund: Auf die fünf Montagsbegegnungen entfällt nur ca. ein Prozent der gesamten Medieneinnahmen des Liga-Verbandes. Im Vorfeld hatten auch Bundesligaprofis wie Darmstadts Weltmeister Kevin Großkreutz die Fan-Boykotte („Montags? Ohne mich!“) unterstützt. Dass nun ausgerechnet die in der Liga bei vielen „Traditionalisten“ als unbeliebt geltenden Roten Bullen der Gegner in der Frankfurter Arena sind, sorgt für zusätzliche Brisanz. Eine glückliche Ansetzung sieht anders aus...

Hier lesen: Vorfreude bei RB Leipzig auf das Topspiel: „Super-Ausgangsposition für den Rest der Saison“ 

Das Hinspiel gewann RB Leipzig mit 2:1. Hier schirmt der Frankfurter Angreifer Sebastian Haller den Ball vor Stefan Ilsanker ab.  ©dpa

Die sportlichen Aspekte und dass es sich mit der Partie Eintracht Frankfurt gegen RB Leipzig überraschenderweise um ein Spitzenspiel handelt, geraten darüber völlig in den Hintergrund. „Eintracht gegen Leipzig – wenn ein Topspiel zur Nebensache wird“, schrieb die Hessenschau dazu, „vor dem Montagsspiel der Frankfurter Eintracht gegen RB Leipzig dreht sich fast alles um Anstoßzeiten, Boykotte und Protest-Ankündigungen. Dabei spielt sich das Interessanteste auf dem Rasen ab. Die SGE könnte mit einem Sieg auf Rang drei vorstoßen und ihrer bisher tollen Saisonleistung ein weiteres Highlight hinzufügen. Zudem konnte die Eintracht in bislang drei Duellen noch nie gegen die Leipziger gewinnen. Das Hinspiel (2:1) war Frankfurts einzige Auswärtspleite in dieser Saison. Die Roten Bullen kommen mit breiter Brust und einem 3:1-Erfolg beim SSC Neapel in der Europa League – diesen Gegner schalteten übrigens auch die Frankfurter 1994/95 auf dem Weg in ihr letztes Europapokal-Viertelfinale aus – nach Frankfurt. Sie sind neben Blau-Weiß 90 Berlin (1986/87) das einzige Team, gegen das Eintracht Frankfurt in seiner Bundesliga-Historie noch ohne Sieg ist. Gegen das One-Hit-Wonder aus West-Berlin setzte es für die Hessen vor 30 Jahren eine 1:3-Heimniederlage. In Berlin gab es ein 2:2. „Es wird auf Kleinigkeiten ankommen, vor allem bei Standards müssen wir hellwach sein“, sagte RBL-Trainer Ralph Hasenhüttl (50) vor der Partie. „ich erwarte ein Spitzenspiel zweier Mannschaften, die sich zuletzt kompakt und formstark präsentiert haben.“ Emil Forsberg (26) könnte bei den Leipzigern wieder in der Startelf stehen.

Hier lesen: TV am Montag: So kannst du kostenlos Bundesliga schauen

Kevin-Prince Boateng (l.) und Timo Werner kämpfen mit ihren Teams am Montag um Punkte. ©Imago-Montage

Wie sehe ich das Spiel Eintracht Frankfurt gegen RB Leipzig live im TV?

Diese Frage trieb am Sonntag auch viele Fans der Eintracht in den sozialen Netzwerken um! Die Antwort: Eintracht Frankfurt gegen RB Leipzig ist am Montag live und exklusiv im Eurosport Player auf dem Sender Eurosport 2 HD Xtra zu sehen. Moderator Jan Henkel und Matthias Sammer melden sich ab 19.30 Uhr aus Frankfurt. Reporter ist Marco Hagemann.

Wird Eintracht Frankfurt gegen RB Leipzig live im Free-TV übertragen?

Nein, Eurosport hält die Exklusivrechte. Eine Zusammenfassung des Spiels Eintracht Frankfurt gegen RB Leipzig ist im Free-TV ab 22.15 Uhr bei 100 % Bundesliga bei NITRO zu sehen. Sky-Abonnenten können das Spiel ab 22.15 Uhr in einer längeren Zusammenfassung sehen.

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Diese Montagsspiele gab es vor 2018 in der Fußball-Bundesliga:

30. März 1964, 1. FC Saarbrücken – Borussia Dortmund 2:1: In der Premierensaison wurde der Ostermontag für Nachholspiele frei gehalten. Das erste von vieren an diesem Tag stieg in Saarbrücken (Anpfiff 14.30 Uhr), wo das Schlusslicht vor 18.000 Zuschauern seinen ersten Heimsieg in der Bundesliga feierte. Das erste Montagstor schoss aber der Dortmunder Lothar Emmerich (Foto). © Imago/Horstmüller
30. März 1964, VfB Stuttgart – Werder Bremen 2:0: Das Nachholspiel vom 18. Spieltag (Anpfiff: 15.00 Uhr) lockte 35.000 Zuschauer an. Dieter Höller und Friedrich Zipperer (71.) schossen den VfB gegen frühzeitig dezimierte Bremer (Jagielski schied nach 23 Minuten verletzt aus, Wechseln war noch verboten) zum Sieg. (Das Fotos stammt aus einem Spiel im Oktober 1964 und zeigt Erwin Waldner und Horst Dieter Höttges.) © Pressefoto Baumann
30. März 1964, Eintracht Frankfurt – Hamburger SV 2:2: Um 18 Uhr fanden sich 38.000 Zuschauer im Waldstadion ein. Es ging wenig österlich zu. Weil der Schiedsrichter das vermeintliche Frankfurter Siegtor annullierte, musste ihn berittene Polizei schützen. Uwe Seeler (hier auf einem Foto aus dem Jahr 1963) schoss zwei Tore, setzte aber einen Elfmeter an den Pfosten.  © Imago/Hartung
30. März 1964 , Eintracht Braunschweig – Hertha BSC 1:1: Dieses Nachholspiel fand unter Flutlicht statt, wurde erst um 19.30 Uhr angepfiffen. 16.000 Zuschauer sahen ein gerechtes Unentschieden, mit dem die abstiegsbedrohten Berliner besser leben konnten. Die Tore durch Berlins Faeder (38.) und Eintrachts Klaus Meyer (43., hier auf einem Foto aus dem Jahr 1963) fielen vor der Pause. © Imago/Metelmann
30. März 1970 , Eintracht Frankfurt – Alemannia Aachen 6:2: Das Spiel wurde wegen der Terminnot im Frühjahr 1970 von Ostersamstag auf Ostermontag (20 Uhr) verlegt. Aachen musste noch unter der Woche ein Spiel nachholen. In Frankfurt war der abgeschlagene Letzte dennoch chancenlos und brach nach der Pause ein, kassierte in den letzten 25 Minuten vier Tore. Bei kaltem Wind kamen nur 10.000 Zuschauer. (Das Foto zeigt eine Partie beider Teams aus dem Jahr 1969 mit Walter Bechthold und Herbert Gronen.) © Imago/Hartung
27. April 1970 , RW Essen – Werder Bremen 3:2: Dieses Nachholspiel vom 30. Spieltag (!) war das erste Montagsspiel an einem Werktag. Obwohl um 20 Uhr angepfiffen wurde, kamen immerhin 21.000 Zuschauer zu diesem Abstiegsduell, das Helmut Littek in letzter Minute für RWE entschied. (Das Foto zeigt eine Partie beider Teams im September 1970 mit Herbert Meyer, Heinz Stauvermann, Torwart Fred Werner Bockholt und Bernd Windhausen.) © Imago/Schumann
15. April 1985 , Borussia Dortmund – Waldhof Mannheim 0:0: Die Partie war für Freitagabend angesetzt, doch ein Regenguss machte den Rasen unbespielbar. Man entschied sich dafür, sie schon am folgenden Montag nachzuholen. Dienstag kam nicht in Frage, da die Nationalspieler beider Klubs gebraucht wurden. 37.000 Zuschauer sahen keine Tore. Das Foto zeigt  Rolf Rüßmann und Karl Heinz Bührer. © Imago/Horstmüller
31. März 1986, Borussia Dortmund – Werder Bremen 1:1: Mit Rücksicht auf zahlreiche Nachholtermine in der Liga wurde das Spiel um zwei Tage von Ostersamstag auf Ostermontag verlegt. Borussia knöpfte dem souveränen Tabellenführer vor 41.000 Zuschauern einen Punkt ab. Thomas Wolter schoss Werder früh in Führung (4., Foto), der heutige BVB-Sportdirektor Michael Zorc sorgte per Elfmeter für den Ausgleich (19.).  © Imago/Horstmüller
28. September 1987, VfL Bochum – Bayer Uerdingen 1:4: Die Gründe für die Verlegung von Samstag auf Montag klingen kurios. Da die Bayern bei Nachbarklub Schalke 04 spielten, wollte der VfL einen eigenen Termin. Er fürchtete leere Kassen. Zudem hatten Uerdingens Nationalspieler Regenerationszeit nötig. Der DFB stimmte einer Verlegung zu. Es kamen dann trotzdem nur 5000 Zuschauer – und Bochum ging unter. Zwei Tore schoss der Ex-Bochumer Stefan Kuntz (im Foto links), zwei Mal traf Rudi Bommer (rechts). © Imago/Horstmüller
3. Oktober 1988, 1. FC Nürnberg – Hamburger SV 1:4: Die Olympia-Teilnahme der DFB-Auswahl, die erstmals aus Bundesligaspielern bestand (zuvor waren es Amateure) sorgte für die Absage eines kompletten Spieltags. Der 9. Spieltag zerfiel in fünf Teile, die Vereine selbst durften sich auf Termine einigen. Nürnberg und der HSV fanden nur einen Montag. Vor 17.000 Zuschauern gewann der Favorit, Oliver Bierhoff (Foto aus dem Jahr 1989) eröffnete den Torreigen. © Getty/Bongarts
16. April 1990, 1. FC Nürnberg - Borussia Dortmund 1:3: Das im Februar ausgefallene Spiel (Foto) wurde Ostermontag nachgeholt. Die Nürnberger hatten schon Gründonnerstag spielen müssen, nun reichten die Kräfte nicht mehr. Eine Führung wurde verspielt, zwei Möller-Tore sorgten für die Entscheidung vor 37.000 Zuschauern. © Imago/Schreyer
26. April 1993, Werder Bremen – Bayern München 4:1: Der 28. Spieltag war ein Wochenspieltag, der schon Ostermontag (20.15 Uhr) begann. Das Spitzenspiel wurde live auf SAT.1 (zahlte 750.000 DM) übertragen, da brauchte es seinen eigenen Termin. Das Weserstadion war ausverkauft (40.800). Werder stürzte den zunächst durch Ziege führenden Tabellenführer dank dreier Treffer nach der Pause. Wynton Rufer (Foto) verwandelte gegen Uwe Gospodarek gleich zwei Elfmeter, Andreas Herzog und Bernd Hobsch machten den Sack zu. © Imago/Simon
1. September 1997, 1860 München – Arminia Bielefeld 1:0: Die Partie wurde freitags kurzfristig abgesagt. Wegen Dacharbeiten im Olympiastadion war die Sicherheit der Zuschauer nicht gewährleistet. Sie wurde drei Tage später neu angesetzt und wurde vor immerhin 34.000 Zuschauern ausgetragen. Bernhard Winkler (im Foto rechts) schoss das Tor des Tages. © Imago/Müller
28. Februar 2000, Arminia Bielefeld – SSV Ulm 4:1: Wieder war Arminia von einer kurzfristigen Absage betroffen, diesmal auf eigenem Platz (unbespielbar). Statt Freitag wurde Montag (19. 30 Uhr) gespielt. Prompt riss Arminias Bundesliga-Rekordserie (zehn Niederlagen), trotz frühen Rückstands. 13.041 Fans feierten die Doppel-Torschützen Jörg Bode und Markus Weissenberger (rechts). © Getty/Hassenstein
2. Mai 2016 , Werder Bremen – VfB Stuttgart 6:2: Aus polizeilichen Gründen – wegen befürchteter Ausschreitungen am 1. Mai – durfte sonntags nicht gespielt werden. Die DFL verlegte das Abstiegsduell auf den Montag (20.15 Uhr). Viele VfB-Fans boykottierten den Termin, es blieb ihnen ein Debakel erspart. Fin Bartels schoss zwei Tore. Aufgrund dieser Ansetzung gründeten VfB-Fans den kommerzkritischen Verein „FC Playfair“. © Getty/Franklin

Gibt es einen Livestream?

Ja. Sollte man als Eurosport-Abonnent keinen Fernseher zur Verfügung haben, bietet der Sender eine Alternative. Im Internet per PC, Laptop, Tablet oder Smartphone kann man das Spiel via Eurosport Player sehen. Aber: Lediglich auf Smart-TVs der Marke Samsung, die mit dem Tizen-Betriebssystem ausgestattet sind, ist die Eurosport-App verfügbar.

Gibt es auch einen kostenlosen Live-Stream?

Ja! Eurosport wird die Partie am Montag übertragen und bietet auf der Homepage einen Monats-Pass an. Mit diesem Pass kann man den Eurosport Player fünf Tage kostenlos nutzen, das Spiel schauen und außerdem auch die Wettbewerbe der Olympischen Spiele in Südkorea schauen.

Wie verfolge ich das Spiel im Liveticker?

Der SPORTBUZZER bietet einen Liveticker zum Spiel Eintracht Frankfurt gegen RB Leipzig an. Alle Tore, Karten, Highlights und Aktionen gibt es hier ab 20.15 Uhr.

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