Eintracht Sermuth FSV Krostitz Nach Eckball köpft der köpft der Sermuther Martin Engel den Ball über den Kasten. © h04j
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Eintracht lässt Kampfgeist vermissen

Sermuth verliert Landesklasse-Heimspiel gegen Krostitz mit 1:4.

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Sermuth. Die Sermuther Fußballer waren im Heimspiel der Landesklasse Nord gewillt, an die gute Leistung vom Spiel in Liebertwolkwitz anzuknüpfen. Dies gelang aber nur die ersten zehn Minuten. Was dann folgte, kam einer Kapitulation gleich, das Spiel gegen den FSV Krostitz ging deutlich mit 1:4 verloren. Zwei gute Abschlüsse von Pannike sowie Holletzek machten noch Mut, doch mit einem genialen Freistoßtor von Bettfür ging Krostitz mit 1:0 in Führung (17.).

Nur kurze Zeit später erhöhte Sachse mit einem Heber über Wansner auf 2:0 (25.). Hier gelang es der Sermuther Abwehr nicht, trotz in Überzahl, den Ball zu klären. Ein Eckball von Krostitz wurde abgewehrt, doch die Gäste blieben in Ballbesitz und brachten eine Flanke in den Sermuther Strafraum.

Wieder konnte die Sermuther Abwehr nicht klären und Bettfür erhöht auf 3:0 (32.). Bei diesem Zwischenstand wurden die Seiten gewechselt. Die Sermuther Fans sahen eine Heimmannschaft, welche ohne Kommunikation und entsprechender Gegenwehr agierte.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit gibt es Freistoß für die Seidel-Schützlinge. Pannike hatte Pech, dass der Ball an den Querbalken knallte und danach von Krostitz geklärt wurde (50.). Nach dieser Aktion trudelt das Spiel vor sich hin. Aus Sermuther Sicht ohne den erhofften Willen noch etwas am Spielstand ändern zu wollen. Mit Abstiegskampf hat das nichts zu tun.

In der 70. Minute kam es im Sermuther Strafraum zu einem Foulspiel. Nach einem Freistoß von Krostitz gelang es fünf Sermuther Abwehrspieler nicht, den Ball aus der Gefahrenzone zu bekommen.

Es kam zum Foulspiel und Elfmeter für Krostitz. Bettfür fand dieses Mal seinen Meister in Wansner, der hielt. Jedoch nach einem Eckball in der 71. Minute spielte Engel den Ball mit der Hand und es gab erneut Elfmeter für Krostitz.

Geißler verwandelte zum 4:0 und Engel sah Rot. Den Schlusspunkt der Begegnung setzte Kapitän Pannike mit Kopfballtor zum 1:4-Anschluss (84.).

Mit solchen Leistungen wird Sermuth die Klasse definitiv nicht halten können. Der große Teil der Sermuther Mannschaft erreichte in diesem Heimspiel nicht annähernd die notwendige Form, um Paroli bieten zu können.

Somit kommt es in 14 Tagen zum ersten echten Endspiel in Döbeln. Bis dahin hat die Eintracht-Mannschaft Zeit, sich darauf vorzubereiten.

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