24. August 2018 / 10:51 Uhr

Eintracht Süd hat nach 0:7-Klatsche nur 43 Stunden Zeit

Eintracht Süd hat nach 0:7-Klatsche nur 43 Stunden Zeit

Frank Müller
Gregor Schoenecker konnte mit dem Auftritt seiner Elf nicht zufrieden sein.
Gregor Schoenecker konnte mit dem Auftritt seiner Elf nicht zufrieden sein. (Archivbild) © Christian Modla
Anzeige

Die Eintracht-Kicker kassieren im Nachholspiel gegen die Reserve der BSG Chemie Leipzig eine herbe Niederlage und müssen knapp zwei Tage später schon wieder ran.

Buzzer deine Meinung!
  • Fail
    -
    Fail
  • Läuft
    -
    Läuft
  • Krass
    -
    Krass
  • WTF
    -
    WTF
  • Kopf Hoch
    -
    Kopf Hoch
  • Peinlich
    -
    Peinlich
Anzeige

Leipzig. Am Donnerstagabend hat Landespokal-Teilnehmer Eintracht Süd seine Stadtliga-Partie gegen Chemie Leipzig II nachgeholt und sich dabei eine 0:7-Klatsche eingefangen. Ausgerechnet gegen die frühere Mannschaft von Eintracht-Coach Gregor Schoenecker. Sein Nachfolger Jens Wuttke war‘s natürlich recht. Er durfte sich über fünf Treffer des US-Amerikaners Branden Stelmak freuen, der eigentlich zum Kader der ersten Chemie-Mannschaft gehört. Insofern war es wohl auch ein etwas ungleicher Kampf. Auf jeden Fall setzten sich die Chemiker durch den hohen Auswärtssieg an die Tabellenspitze, die sich zunächst Lok Engelsdorf gesichert hatte.

Nur zwei Tage später nach dem Donnerstags-Desaster, am Sonnabend, muss die Eintracht erneut ran. Wieder kommt eine Mannschaft aus Leutzsch auf die Südkampfbahn, der TuS rückt an, angepfiffen wird 14 Uhr. Damit liegen zwischen der Partie am Donnerstagabend und der am Sonnabend gerade einmal 43 Stunden. Angesichts dieser kurzen Regenerationszeit darf man gespannt sein, wie frisch die Mannen von Schoenecker wirken.  Der TuS hat andere Probleme, nämlich etliche verletzte und angeschlagene Akteure, nachdem die Auftaktpartie gegen Panitzsch/Borsdorf mehr oder weniger zur Holzerei ausgeartet war. Immerhin behielten die Leutzscher per 2:1 die Punkte.

Engelsdorf testet gegen Dölzig

Der Aufsteiger aus Panitzsch steht 15 Uhr vor seinem ersten Heimspiel, zu dem die Reserve von Rotation 1950 anreist.  Zur gleichen Zeit empfängt Eintracht Schkeuditz die Zweite des VfB Zwenkau. Die Schkeuditzer gewannen ihr erstes Match bei Lipsia II 3:1, während der VfB in Engelsdorf 0:5 unterlag. Die Engelsdorfer Lok zog durch diesen klaren Erfolg gleich an auf Platz eins. Nun pausiert der durch den Erfolg von Chemie II gleich wieder entthronte Tabellenführer aber erst einmal, weil die Partie beim LSV Südwest auf Wunsch der Gastgeber auf den 3. Oktober verlegt wurde. Die Lok wird deshalb ein Testspiel gegen das Kreisklasse-Team des SV Dölzig austragen, um zumindest im Rhythmus zu bleiben.

Am Sonntag hat Neuling Olympia seine Heimpremiere, zu Gast auf der Mühlwiese ist der zum Start gegen MoGoNo mit 3:2 siegreiche SV Brehmer. Die Gohliser wollen diese Scharte zur gleichen Zeit mit einem Sieg gegen Tapfer (zum Start 2:1 gegen Olympia) auswetzen. Und die Spielvereinigung genießt nach dem 1:2 gegen den LSV Südwest nun gleich noch einmal Heimrecht und will dabei Lipsia Eutritzsch II natürlich schlagen.

Die aktuellen TOP-THEMEN

Mega-Sale: SPORTBUZZER-SHOP

Mehr Fußball aus der Region

Mehr Fußball vom Sportbuzzer

Anzeige
Sport aus Leipzig
Sport aus aller Welt