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Eishockey: EHC Timmendorfer Strand erhält Regionalliga-Lizenz

Redaktion Sportbuzzer
Jubel beim EHC Timmendorf © Agentur 54° /Koenig

Insolvenz ist kein Thema beim Ostholsteiner-Klub

Weg frei für Neustart in Liga vier

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Gute Nachrichten für den EHC Timmendorf: Wenige Tage nach dem Verzicht auf einen erneuten Lizenzantrag für die Oberliga hat der Eishockey- Klub von der Ostsee jetzt die Spielgenehmigung für die Regionalliga erhalten, kann in der Saison 2018/19 in Liga vier neu starten.

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"Erleichterung war sehr groß"

„Die Erleichterung war sehr groß, weil die Regionalliga-Lizenz ein ganz wichtiger Schritt ist, um dafür zu sorgen, dass es auch weiter Eishockey in Timmendorfer Strand gibt“, sagt Claudia Jacob. Für die EHCT-Schatzmeisterin und ihre Mitstreiter um den 2. Vorsitzenden Florian Bolus ist es auch eine Bestätigung dafür, dass sich all die Arbeit der vergangenen zwei Wochen gelohnt hat. Denn die Beach Boys haben nicht nur die Lizenz für die vierte Liga, auch die drohende Insolvenz ist nach jetzigem Stand vom Tisch.

EHCT blickt positiv in die Zukunft

„Wir sind überzeugt, dass wir es trotz all der finanziellen Schwierigkeiten schaffen werden, den Verein zu retten und ihn wieder in ruhige Gewässer zu führen“, so Jacob, die auch froh darüber ist, dass eine Abspaltung der Nachwuchsabteilung nach der Vorstandsentscheidung des NTSV Strand 08 kein Thema mehr ist.

Schwerpunkt auf Kinder- und Jugendarbeit

„Das ist ein weiteres gutes Zeichen für den Eishockey-Sport. Denn uns geht es nicht nur um die Rettung der 1. Mannschaft, sondern auch ganz besonders um die Kinder und Jugendlichen. Sie sind das Fundament für eine erfolgreiche Zukunft des Klubs“, stellt die 48-Jährige, deren jüngster Sohn selbst seit Herbst 2017 Eishockey beim EHCT spielt, klar.

Crowdfunding-Aktion geplant

Alle Beteiligten in Timmendorf wissen aber auch, dass noch ein langer, harter Weg vor ihnen liegt, bevor die Beach Boys im Herbst tatsächlich mit einer konkurrenzfähigen Mannschaft in der Regionalliga an den Start gehen können. Über den Stand der Dinge sollen Fans und Mitglieder am kommenden Freitag (19 Uhr) auf einer veranstaltung im ETC informiert werden. Zusätzlich plant der Klub in den kommenden Wochen noch eine Crowdfunding-Aktion, um weitere Gelder für den Neustart zu sammeln. (Von Axel Wronowski)

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Internationale Pressestimmen: Deutschland verliert im Eishockey-Finale bei Olympia

Klickt euch durch: Das schreibt die internationale Presse zum historischen Eishockey-Finale bei Olympia. Deutschland verliert knapp gegen Russland. © imago/Montage
„Sport-Express“ aus Russland: „Russland hat nach Hockey-Maßstäben eine ganze Ewigkeit auf Olympiagold gewartet – 26 Jahre. Und nun ist der Moment da. Den Titel nach einem verrückten Match zu bekommen, in dem unsere Mannschaft wenige Minuten vor Ende des letzten Drittels an der Schwelle der Apokalypse stand – ist das nicht eine Fantasie, die vor den Augen der ganzen Welt Realität geworden ist?“ © Screenshot
„Komsomolskaja Prawda“ aus Russland: „Es ist geschafft! Erstmals seit 26 Jahren ist die russische Sbornaja wieder Olympiasieger im Eishockey. In einem unglaublich dramatischen Finale haben wir Deutschland 4:3 besiegt. Aber dafür war eine Verlängerung notwendig. Und das entscheidende Tor schoß der junge Kirill Kaprisow.“ © Screenshot
Agentur „R Sport“ aus Russland: „Das Wunder auf dem Eis: Die russische Sbornaja kratzt den Deutschen das Olympiagold weg. Nur mit großen Problemen hat die Rote Maschine die Deutschen in der Verlängerung überwunden.“ © Screenshot
Die Internetseite des englischsprachigen russischen Nachrichtenkanals „Russia Today“ jubelt: „Durch eine Wendung des Schicksals hat eine russische Mannschaft, die erneut unter der olympischen Flagge steht, die Durststrecke endgültig beendet. Kirill Kaprizov erzielt das wohl wichtigste Tor seiner Karriere.“ © Screenshot
Die französische „L’Équipe“ schreibt: „Deutschland dachte schon, eine der größten Sensationen in der Geschichte des Eishockey geschafft zu haben, dann trifft Russland in einem verrückten Spiel.“ © Screenshot
Der italienische „Corriere dello Sport“ hat zwei Worte für das DEB-Team übrig: „Deutschland k.o.“ © Screenshot
Auch der italienischen „Gazzetta dello Sport“ war das Olympiafinale im Hockey eine Zeile wert. © Screenshot
Für die englische BBC war das Spiel einfach nur „aufregend“. © Screenshot
In Deutschland ist die Meinung einhellig: Starke Leistung, bitteres Ergebnis. Die „Bild“ schreibt, dass Deutschland noch nie so geil verloren hätte. © Screenshot
Die „Sport Bild“ schreibt: „Eine Minute fehlt zu Gold. Das Märchen der Eishockey-Helden findet kein Gold-Ende.“ © Screenshot
„Unglaubliche Wendungen“, „dramatisches Finale“ – so euphorisch kennt man die „FAZ“ eigentlich nicht. © Screenshot
Der „Express“ trauert dem „Eishockey-Wunder“ hinterher. © Screenshot
Sport1 feiert die „Olympia-Helden“. © Screenshot
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