21. April 2018 / 18:21 Uhr

Entwarnung: BSG Chemie kann trotz Wasserrohrbruchs spielen

Entwarnung: BSG Chemie kann trotz Wasserrohrbruchs spielen

Frank Müller
Blick auf die Haupttribüne im Alfred-Kunze-Sportpark.
Blick auf die Haupttribüne im Alfred-Kunze-Sportpark. © Christian Modla
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Eine gerissene Versorgungsleitung zwingt Chemie zu improvisieren: die Leutzscher überbrücken den Engpass mit Wassertanks. 

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Leipzig. Zwischenzeitlich stand das Regionalliga-Spiel von Chemie Leipzig gegen den Berliner AK (Sonntag, 13.30 Uhr) auf der Kippe, doch noch am Sonnabend gab es Entwarnung, es kann gespielt werden.

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Was war geschehen? Eine Versorgungsleitung der Leipziger Wasserwerke war im Leutzscher Holz unweit des Alfred-Kunze-Sportparks gerissen. Dadurch kam dort kein Wasser mehr an. Doch die Verantwortlichen von Chemie reagierten umgehend und organisierten provisorische Wassertanks, die an den Sozialtrakt im „AKS“ angeschlossen werden. „Wir haben die Lage also im Griff, für Hygiene und Duschmöglichkeiten ist gesorgt, es kann gespielt werden“, sagte am Samstagabend erleichtert Chemie-Vorstand Frank Kühne.

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