Ein Bild aus vergangenen Zeiten: Guardiola erklärt seinen Spieler Touré die Aufgaben auf dem Feld. © MATT WEST / SID-IMAGES/PIXATHLON

"Er denkt, er sei Gott" - Zoff zwischen Touré und Guardiola geht in die nächste Runde

Wenn zwei sich streiten, leidet der Dritte. Für den ehemaligen Kapitän Yaya Touré ist die Tür bei Manchester City wohl endgültig zu. Schuld ist sein Berater Dimitri Seluk, der Trainer Pep Guardiola immer wieder scharf attackiert.

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Fußballprofi Yaya Touré hat nach erneuten Attacken seines Agenten auf Startrainer Pep Guardiola wohl keine Chance mehr auf ein Comeback beim englischen Topklub Manchester City.

Berater Dimitri Seluk warf Guardiola am Freitag vor, "nur an sich selbst" zu denken. "Er denkt, er sei Gott", sagte der Ukrainer der BBC: "Er hat viele Titel mit Barcelona gewonnen, und er glaubt nun, er könne sich alles erlauben."

Touré gehört in dieser Saison nicht zum Champions-League-Aufgebot des englischen Premier-League-Klubs. Nach dieser Entscheidung Guardiolas hatte Seluk dem Spanier vorgeworfen, Touré "gedemütigt" zu haben. Zudem werde der Teammanager sich entschuldigen müssen, falls City die Königsklasse nicht gewinne.

Nun unterstellte Seluk Guardiola, dessen Team mit fünf Siegen aus fünf Spielen die Liga anführt, auch andere verdiente Spieler wie Torwart Joe Hart aus dem Team zu drängen. "Da kommt ein neuer Trainer und schmeißt die Spieler raus wie Hunde", sagte Seluk.

Guardiola hat zuletzt bereits bekräftigt, dass er Touré nicht mehr einsetzen werde, sollte sich der Ivorer nicht für die ursprünglichen Äußerungen seines Beraters entschuldigen.

 SID

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