dlf Christian Clausen RöSe Christian Clausen (Mitte) und die SG Rönnau-Segeberg bezwangen Rot-Weiß Moisling in Abwesenheit ihres Trainers Martin Möller mit 7:0 deutlich. © Detlof
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Erster Dreier für die SG Rönnau-Segeberg

 Verbandsligist spielt sich beim 7:0 gegen Rot-Weiß Moisling in einen Rausch

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Endlich der Befreiungsschlag für die SG Rönnau-Segeberg. Mit 7:0 (3:0) fertigte der Aufsteiger Rot-Weiß Moisling ab und landete den ersten Dreier Trainer Martin Möller, der zur Heirat seines ältesten Sohnes in Italien weilt, wurde Assistent Mirko Wittenberg erfolgreich vertreten. Weiter ungeschlagen ist der TSV Nahe unter Interimscoach Eddy Messerschmitt, der mit seiner Elf beim Breitenfelder SV durch einen zweifelhaften Foulelfmeter kurz vor Schluß den Ausgleich schlucken musste.

SG Rönnau-Segeberg - RW Moisling 7:0 (3:0)

„Wenn man 7:0 gewinnt, kann man nicht so viel falsch gemacht haben“, atmete SG-Assistenzcoach Mirko Wittenberg auf. „Der Negativtrend ist gebrochen.“ Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase war es der agile Alexander Witt (21. / 42.), der die Platzherren mit 2:0 in Führung brachte. Kurz vor dem Pausenpfiff zirkelte Christoph Zimmer einen Eckball direkt zum 3:0-Halbzeitstand hinter der Linie. Nach dem Wechsel verloren die Gäste völlig ihre Ordnung. Vier weitere Tore der SG waren die logische Konsequenz. „Wir werden den Sieg nicht überbewerten. Das sind drei Punkte“, freute sich Wittenberg.

SG Rönnau-Segeberg: Wolf Breitsprecher - Tim Hamann, Nils Bohn, Janik Rothbrust, Christoph Zimmer - René Flägel (60. Kim Lamprecht), Sebastian Buss, Alexander Witt, Torge Willhöft - Christian Clausen (75. Carlos Catana), Niklas Bibo (85. Patrick Bordolo).

Tore: 1:0, 2:0 (21. / 42.) Alexander Witt, 3:0 (43.) Christoph Zimmer, 4:0 (63.) Torge Willhöft , 5:0, 7:0 (72. / 89.) Niklas Bibo, 6:0 (85.) Kim Lamprecht. SR: Markus Thormählen (NTSV Strand 08).

Breitenfelder SV - TSV Nahe 1:1 (0:0)

Als Felix Reinecke sieben Minuten vor dem Ende eine Hereingabe von Außen volley zum 1:0 für den TSV Nahe unter die Latte drosch, war die Welt für Edmund „Eddi“ Messerschmidt, den Interimscoach des Verbandsliga-Aufsteigers, im Duell beim Breitenfelder SV noch in Ordnung. Vergessen waren die vergebenen Chancen durch Torben Lemke oder Patrick Erkelenz und der Kopfball, den ein Breitenfeler Abwehrsspieler mit der Hand von der Linie gekratzt haben soll. Fünf Minuten später hatte Schiedsrichter Karsten Lubenow mit einem zweifelhaften Elfmeterpfiff den Ausgleich der Gastgeber ermöglicht und Messerschmidt „auf Hundertachtzig“ gebracht. „Ich werde keinen Kommentar zum Schiedsrichter abgeben“, so der erboste Liga-Obmann der Naher.

TSV Nahe: Lennart Braasch - Florian Kaste, Christopher Otte, Till Klingbeil, Bastian Beckendorf (68. Thorben Anders) - Tanju Lohse, Felix Reinecke - Malte Rehders (81. Kevin Bünting) , Patrick Erkelanz, Nick Schüler (59. Yannick Stelling) - Torben Lemke.

Tore: 0:1 (83.) Felix Reinecke, 1:1 (87./FE) Marvin Oden. SR: Karsten Lubenow (Gudow).

Region/Kiel Verbandsliga Schleswig-Holstein Süd-Ost, Herren SG Rönnau-Segeberg Rot-Weiß Moisling Breitenfelder SV TSV Nahe

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