Es lief nicht so, wie gewünscht: Der ESV (weiße Trikots) konnte nicht an die gute Vorsaison anknüpfen. Es lief nicht so, wie gewünscht: Der ESV (weiße Trikots) konnte nicht an die gute Vorsaison anknüpfen. © Gero Gerewitz
Es lief nicht so, wie gewünscht: Der ESV (weiße Trikots) konnte nicht an die gute Vorsaison anknüpfen.

ESV und WSV einig: Zu wenig

Nicht erfüllte Erwartungen, aber auch Zufriedenheit - unterschiedlich waren die Gemütslagenam Saisonende bei den Mittelfeld-Teams der Fußball-Kreisliga Wolfsburg.

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ESV Wolfsburg

„Nach zwei Vizemeisterschaften und Pokalsiegen in Folge sind wir nicht zufrieden mit dem Abschneiden diese Saison“, so Artur Krause, der das Traineramt beim ESV Wolfsburg in der Rückrunde nach dem Ausscheiden von Coach Daniel Sachs übernahm. Zu den Gründen, weshalb es nicht so gut lief, zählte er auf: „Ein Umbruch der nicht ganz funktioniert hat, viele Spieler, die sich nach der Enttäuschung des knapp verpassten Meisterschaft nicht zu hundert Prozent motivieren konnten, sowie viele Langzeitverletzte, so dass auch die Trainingsbeteiligung gelitten hat.“ Krause wird zum SSV Vorsfelde in den Jugendbereich wechseln und richtet das Wort an seine Nachfolger Dimitri Fink und Willi Schell: „Ich wünsche den Beiden viel Erfolg und bin mir sicher, sie werden das rocken.“

TSV Heiligendorf

Beim TSV Heiligendorf herrscht nach der Saison Zufriedenheit. „Besonders die Rückrunde war gut“, freute sich Trainer Phillip Molkentin. Denn: Bis auf den letzten Spieltag beim 1:3 beim WSV Wendschott blieben die Heiligendorfer 2017 ungeschlagen. Darauf will der TSV aufbauen. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. „Die Truppe bleibt zusammen“, verkündet Molkentin.

WSV Wendschott

„Wir sind überhaupt nicht zufrieden mit der Saison - das ist nicht unser Anspruch“, ärgerte sich Giuseppe Millemaci, Trainer des WSV Wendschott, über die Platzierung im Niemandsland der Tabelle. Dabei fing für die Wendschotter alles so gut an - acht Siege gab es zum Start. Doch dann kamen die Personalsorgen. „Das Verletzungspech hat sich dann durch die ganze Saison gezogen“, berichtete Millemaci, hinzu kam noch eine zwischenzeitliche Abschlussschwäche. Millemaci: „Wir werden nun die Punkte besprechen und wollen nächste Saison wieder oben angreifen.“ Es wird allerdings einen kleinen Umbruch geben. Gleich sieben Spieler verlassen das Team: Paul Krein (TSV Wolfsburg), André Wenningkamp (Altherren), Patrick Macis, Yannik Heubach, Julian Kaune, Christian Köthke und Claudio Pane (hören alle auf).

VfR Eintracht Nord

Als Bezirksliga-Absteiger hatte sich der VfR Eintracht Nord mehr vorgenommen. „Wir haben zu oft unnötig Punkte liegen lassen“, ärgerte sich VfR-Trainer Tahar Gritli, der den Verein nach der Saison verlassen hat. Nach einer guten Hinrunde und einer guten Winter-Vorbereitung nannte Gritli den fehlenden Teamgeist nach den ersten Niederlagen als Hauptgrund für die schlechte Rückserie. Statt zusammenzurücken sei die Mannschaft immer weiter auseinander gefallen.

SG Kästorf/W./B.

„Eigentlich hatten wir uns das etwas anders vorgestellt, wollten mit dem Abstieg nichts zu tun haben“, so Giuseppe Cristallo, Spielertrainer der SG Kästorf/Warmenau/Brackstedt. Allerdings kamen die Kästorfer dann doch recht nah an die Abstiegsränge. „Ich bin aber stolz auf meine Truppe, weil wir die letzten Spiele gut gespielt und gekämpft haben und die nötigen Punkte noch geholt haben“, meint der Coach.

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