14. September 2018 / 17:04 Uhr

Etelsens Torfabrik empfängt Pennigbüttels Abwehrbollwerk

Etelsens Torfabrik empfängt Pennigbüttels Abwehrbollwerk

Jan-Hendrik Gantzkow
Bezirkspokal, Achtelfinale, SV Komet Pennigbüttel - TSV Etelsen, Micha Langreder (links), Tobias van Bree (Komet)
Archivbild. Der TSV Etelsen (weiß) und SV Pennigbüttel (lila) treffen am Sonntag im Spitzenspiel aufeinander. © Tobias Dohr
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Während die Schlossparkkicker zuhause auf einen weiteren Dreier hoffen, will sich der SV Komet Pennigbüttel etwas Zählbares erkämpfen

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Torfabrik trifft Abwehrbollwerk – die Partie zwischen dem TSV Etelsen und dem SV Pennigbüttel verspricht eine spannende Angelegenheit zu werden. Die Gastgeber wollen das nächste Ausrufezeichen setzen. „Wir haben den Anspruch in der Tabelle weit vorne zu stehen. Deshalb streben wir einen Sieg an“, sagt TSV-Coach Gerd Buttgereit. Wie schwer das wird, zeigt jedoch schon die Tabelle. Denn noch keinem der fünf Gegner ist es in über 450 Minuten gelungen, Pennigbüttel einen Treffer einzuschenken. Doch Etelsen ist prädestiniert dafür, dies zu ändern. Mit 26 Toren hat der Landesliga-Absteiger die meisten Tore erzielt. 

Buttgereit berichtet: „Wir wissen, dass körperliche Präsenz und gute Abwehrarbeit das Spiel von Pennigbüttel auszeichnen. Unser situatives Angriffspressing stellte bislang aber jeden unserer Gegner vor Probleme.“ Den Zweiten plagen vor dem Spiel gegen den Fünften jedoch personelle Sorgen. Im Angriff steht dem Trainer quasi nur ein fitter Timo Schöning zur Verfügung. Nico Kiesevetter fehlt wegen einer Bänderverletzung, Bastian Reiners und Alex-Christian Ruf sind zurzeit nicht ganz fit und Zehner Stephan van Freeden muss verletzungsbedingt erst einmal passen. „Für Sonntag müssen wir noch ein paar Rätsel lösen. Wir haben uns unseren Plan noch nicht ganz zurechtgelegt“, gesteht Buttgereit.

Wenn der SV Komet Pennigbüttel auch am Sonntagabend noch ohne Gegentor dastehen sollte, dann hätte das Team von Trainer Marco Meyer unterdessen eine große Hürde genommen: Die „Kometen“ sind zuvor nämlich beim Meisterschaftsaspiranten TSV Etelsen gefordert – der Torfabrik der Liga. Bei den fünftplatzierten Lila-Weißen freut man sich auf das Spitzenspiel beim Zweiten: „Etelsen ist neben Hambergen der Topfavorit auf den Titel und somit ist das natürlich eine echte Herausforderung. Trotzdem wollen wir da was mitnehmen, dafür müssen wir aber am Anschlag spielen. Ich erwarte einen bärenstarken Gegner und viele Zuschauer. Was will man mehr?“, zeigt sich „Kometen“-Coach Marco Meyer hoch motiviert. Hinter diversen Akteuren stehen allerdings noch Fragezeichen.

Anpfiff: Sonntag, 15 Uhr, Etelsen

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