Gary Noel und Marvin Thiel bejubeln den Führungstreffer Gary Noel und Marvin Thiel bejubeln den Führungstreffer © Marcel Jahnke
Gary Noel und Marvin Thiel bejubeln den Führungstreffer

Eutin 08 gegen VfB Lübeck - Die Stimmen zum Spiel

Beide Seiten stellten sich nach der Partie den LN-Reportern

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Mecki Brunner (Trainer Eutin 08): Wir wollten ihnen nicht so viele Räume geben, sondern alles eng halten. Lübeck war gnadenlos effektiv. Die zweite Halbzeit wollten wir wenigstens gewinnen.

Florian Stahl (Eutin 08): Wir haben die erste Halbzeit komplett verschlafen. Hinten müssen wir aggressiver sein.

Dennis Voß (Eutin 08): Wenigstens haben wir uns nicht abschießen lassen. Bei den Gegentoren verteidigen wir zu hoch.

Marcus Steinwarth (Eutin 08): Nach der Halbzeit wollten wir nicht nochmal vier kriegen. Lübeck war zweite Halbzeit schwach, aber das darf man mit einer 4:0-Führung auch sein.

Leon Dippert (VfB Lübeck): Die erste Halbzeit war überragend. Wir haben Eutin komplett an die Wand gespielt und haben geduldig in die Schnittstellen gespielt. So stand es schnell 4:0 zur Halbzeit. Danach haben unsere Körper abgeschaltet. Eigentlich müssen wir so abgeklärt sein, den Ball und Gegner laufen zu lassen. Das waren zwei komplett verschiedene Gesichter von uns. Ich hatte gehofft, etwas früher reinzukommen.

Stefan Richter (VfB Lübeck): Die erste Halbzeit war richtig gut von uns. Wir haben mehr Räume gehabt und ruhig und zielstrebig gespielt. Im zweiten Durchgang haben wir mit eigenen Nachlässigkeit den Gegner stark gemacht. Wir müssen daran arbeiten, dass sauber herunterzuspielen.

Gary Noel (VfB Lübeck): Wir wollten gleich, dass wir da sind. Wir wussten, dass es sonst eklig werden könnte. In der zweiten Halbzeit müssen wir das besser machen. Wir waren zu lässig.

VfB-Sportdirektor Stefan Schnoor: Die erste Halbzeit hat sehr viel Spaß gemacht. Das war einer Spitzenmannschaft würdig. In den entscheidenden Momenten waren wir da. Die zweite Halbzeit war klar, weil Eutin nur mit langen Bällen operiert hat. Außerdem ist es normal, dass man einen Gang zurückgeschaltet. Nennen sie mir eine Spitzenmannschaft aus der Bundesliga, die es anders macht. Das ist ein Lernprozess. Wir sind eine junge Mannschaft. Ich war mir zu keinem Zeitpunkt sicher, dass ich ein zweites Hemd wechseln müsste.

VfB-Trainer Rolf Landerl: Die ersten 50 bis 60 Minuten habe ich uns stark gesehen. Nach dem Seitenwechsel waren wir zu passiv und haben den Gegner unnötig stark gemacht. Wir haben zu wenig fürs Spiel getan. Wir sind aber eine sehr fitte Mannschaft und hätten das Tempo auch länger hochhalten können. Das ist normal in den Köpfen der Spieler.

Einzelkritiken zu beiden Teams findet ihr in unseren Bildergallerien:

Einzelkritiken Eutin 08

Einzelkritiken VfB Lübeck

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