30. September 2017 / 15:41 Uhr

Exklusiv: Keine Anfrage für vorzeitigen Keita-Wechsel zum FC Liverpool

Exklusiv: Keine Anfrage für vorzeitigen Keita-Wechsel zum FC Liverpool

Sönke Gorgos
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Naby Keita könnte RB Leipzig schon in diesem Winter verlassen.
Naby Keita könnte RB Leipzig schon in diesem Winter verlassen. © dpa
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Verschiedene englische Medien berichten, dass Jürgen Klopp seinen künftigen Star am liebsten früh als spät im Kader haben will. Wie der SPORTBUZZER erfahren hat, sind diese Informationen jedoch nicht zutreffend.

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Muss RB Leipzig schon ab Januar ohne Naby Keita auskommen?

Eigentlich soll der Spielmacher erst im kommenden Sommer zum FC Liverpool wechseln - ein entsprechender Vertrag bis 2023 wurde bereits vereinbart. Doch nun behaupten diverse englische Medien, dass der Klub von Manager Jürgen Klopp aufs Tempo drückt. Demnach möchten die Engländer den 22-Jährigen nun doch schon in diesem Winter verpflichten.

Der SPORTBUZZER weiß: Diese Berichte sind nicht zutreffend. Nach LVZ-Informationen gibt es keine Anfrage des FC Liverpool über einen vorzeitigen Wechsel des Mittelfeldspielers an die Mersey. Sowohl RB als auch Keita stehen zum bestehenden Vertrag und der Vereinbarung, dass der Guineer noch bis 2018 in Sachsen spielt.


Hasenhüttl kritisiert Keita

Englische Nachrichtenportale hatten berichtet, dass die Reds im Gegenzug weitere Millionen an Leipzig überweisen sollte. Liverpool hatte im Sommer die Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro gezogen. In Leipzig ist man seit der Bekanntgabe des Wechsels nicht ausschließlich begeistert über den Mann aus Guinea. In der Champions League stand Keita gegen Besiktas vor einem Platzverweis, in der Bundesliga war er gegen Mönchengladbach nach rüdem Spiel des Feldes verwiesen worden.

Dafür wurde er nicht zuletzt von RB-Trainer Ralph Hasenhüttl kritisiert. "Naby war heute nicht gut. Naby war heute nicht da. Dementsprechend war es kein guter Zug von mir, ihn hier zu bringen", sagte der Österreicher nach der Pleite in Istanbul.  Die Frage, wie sehr ihn Keitas übermotiviertes Verhalten ärgerte, ließ der Trainer nach der 0:2-Niederlage unbeantwortet. Doch seine Geste, ihn bereits nach einer halben Stunde auswechseln zu wollen, benötigt vielleicht keine Worte...

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