Die Rufe sollen aufhören, die Spruchbänder werden wohl bleiben. Die Rufe sollen aufhören, die Spruchbänder werden wohl bleiben. "Kind muss weg"-Banner beim Heimspiel gegen den Hamburger SV. © imago/Team 2
Die Rufe sollen aufhören, die Spruchbänder werden wohl bleiben.

Fantreffen bei Hannover 96: Stimmungsboykott bleibt ... nur anders

Hannover 96 hat als Aufsteiger einen Superstart in die Bundesliga hingelegt ... und dennoch ist das Sportliche in der landesweiten Berichterstattung oft genug nur zweitrangig. Der Streit der aktiven Fanszene mit der Clubführung und zuletzt auch mit anderen 96-Fans beherrscht die Schlagzeilen. Das könnte sich ändern.

BUZZER DEINE MEINUNG!

  • Fail -
  • Läuft -
  • Krass -
  • WTF -
  • Kopf Hoch -
  • Peinlich -
Anzeige

Anfeuerung wird es von der aktiven Fanszene auch im Heimspiel gegen den 1. FC Köln nicht geben. Freitagabend trafen sich etwa 500 Fans im Jugendzentrum „Camp Vahrenheide“. Es wurde verabredet, dass der Stimmungsboykott fortgesetzt wird, aber nicht mehr als Stimmungssabotage. Bei den Protesten gegen 96-Boss Martin Kind soll zudem auf „Kind muss weg“-Rufe verzichtet werden.

Die Fan-Proteste beim Spiel Hannover 96 gegen Schalke 04:

Keine "Kind muss weg"-Rufe mehr

Geplant ist die Übergabe einer Unterschriftensammlung an den Clubchef. Zudem wollen sich die am Freitag Anwesenden vor dem Heimspiel von 96 gegen Eintracht Frankfurt (14. Oktober) erneut treffen.

Mehr Berichte und Fotos zu Hannover 96 findet Ihr unter diesem Link.

Fanszene und Ultras hatten zudem den Spielern Gespräche vorgeschlagen. „Das ist für uns alle gut, wenn wir miteinander reden“, sagte Kapitän Philipp Tschauner.

Die nächsten Gegner von Hannover 96 im Überblick:

Region/Hannover Fussball Bundesliga Hannover 96 (Herren)

KOMMENTIEREN

Die besten Bundesliga Quoten werden bereitgestellt von Smartbets.

Mehr Fußball aus der Region

Mehr Fußball vom Sportbuzzer

Mehr zum Thema

KOMMENTARE

Anzeige