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Bayern-Boss Rummenigge erhöht Kovac-Druck: FCB will "Großes erreichen"

Redaktion Sportbuzzer
Karl-Heinz Rummenigge lobt seinen Trainer Niko Kovac - gibt ihm aber auch ein klares Ziel mit auf dem Weg. Der FC Bayern wolle in der Champions League "Großes erreichen". © imago/Lackovic

Vier Siege in vier Pflichtspielen: Traumstart für den neuen Trainer Niko Kovac beim FC Bayern München. FCB-Boss Karl-Heinz Rummenigge lobt seinen Coach, gibt ihm aber auch gleich ein klares Ziel mit auf den Weg.

Nach dem erfolgreichen Saisonstart hat Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge die Arbeit von Coach Niko Kovac gelobt - aber auch gleichzeitig klare Ziele mit auf den Weg gegeben. „Ich finde es sehr gut, wie er bisher den Job interpretiert. Er macht es mit großer Sympathie“, sagte Rummenigge im „1:1 Talk“ auf FC Bayern.tv. Vor der kompletten Ausstrahlung am Mittwochabend veröffentliche der deutsche Fußball-Rekordmeister bereits Auszüge des Gesprächs. „Er hat eine ziemlich klare, ehrliche Ansprache der Mannschaft gegenüber und ich denke, das ist der Beweis, dass wir mit Niko den richtigen Trainer hierhergeholt haben.“

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50 ehemalige BVB-Spieler und was aus ihnen wurde

Einst für Borussia Dortmund im Einsatz: Was machen Dede, Andreas Möller, Márcio Amoroso und Stéphane Chapuisat heute? © imago/Montage
Tomáš Rosický: Für den filigranen Techniker zahlte Dortmund 2001 die damalige Bundesliga-Rekordablöse von umgerechnet 14,5 Millionen Euro. Der kleine Tscheche wurde im Duett mit Landsmann Koller Meister. Rosický wurde nach seinem Wechsel 2006 bei Arsenal zum Weltstar. Ende 2017 beendete der Mittelfeld-Stratege seine Karriere bei seinem Jugendverein Sparta Prag. © imago
Jürgen Kohler – Fußballgott“ ertönte von den Rängen, wenn der Abwehrspieler an den Ball kam. Etwas unrühmlich war der Abgang des Dortmunder Ausnahmespieles. Im Finale des Uefa-Pokals im Jahr 2002 sah er „Rot“ wegen einer Notbremse. Kohler trainierte nach Karriereende einige Vereine. Heute arbeitet er als Unternehmensrepräsentant und Vermögensberater © imago
Florian Kringe trug schon mit 13 Jahren das schwarz-gelbe Trikot. Zu Beginn seiner Profizeit fiel es ihm noch schwer, sich gegen gestandene Spieler durchzusetzen. Kringe wurde nach Köln verliehen, schaffte es aber 2004 in die Stammelf des BVB. Eine Hüftarthrose zwang den Publikumsliebling 2015 zum Karriereende. Heute arbeitet Kringe als Spielerberater. © imago
Michael Rummenigge spielte 157 Ligapartien für den BVB, fünf mehr als für den FC Bayern. Dabei erzielte der Mittelstürmer jedoch weniger Tore als bei den Münchnern. Als gelernter Bankkaufmann betreibt Rummenigge heute ein Spielerberater-Unternehmen, eine Fußballschule, eine Fußballhalle und vertreibt Fußball-Produkte. © imago
Christian Wörns, der Kapitän: Der Nationalspieler lief nach Stationen im In- und Ausland erst in Dortmund zur Höchstform auf, wurde 2002 als Abwehrchef Meister. Nach dem Ende der Profi-Laufbahn wurde Wörns Trainer, zuletzt bei der U19 von 1860 München (bis Mitte 2018). © imago
Márcio Amoroso ist mit umgerechnet 25,5 Millionen Euro noch immer einer der teuersten Einkäufe in Dortmunds Vereinsgeschichte. Der brasilianische Stürmer wurde im Jahr 2002 gleich in seiner ersten Saison beim BVB Meister und Torschützenkönig. 2009 hängte er die Fußballschuhe an den Nagel und begann, in Brasilien Häuser zu bauen. Nach sieben Jahren Fußballpause gab Amoroso mit 42 Jahren sein Comeback beim US-amerikanischen Viertligisten Boca Raton. © imago
Ibrahim Tanko ist mit 17 Jahren und 327 Tagen bis heute der jüngste Meisterspieler in der Geschichte der Bundesliga: Mit dem BVB gewann er die Meisterschale im Jahr 1995. Heute ist der Ghanaer Assistenztrainer in der Nationalmannschaft Kameruns. © imago
Wolfgang Feiersinger vertrat in der Saison 96/97 den Libero Matthias Sammer beim BVB. Doch das Champions-League-Finale gegen Juventus musste der Österreicher wegen einer Trainerentscheidung von der Tribüne aus verfolgen. Seit sieben Jahren betreibt Feiersinger eine Berghütte auf 1557 Metern Höhe in Tirol. Er ist froh, nichts mehr mit dem Fußball zu tun zu haben © imago
Evanilson: Der Brasilianer absolvierte in Dortmund 123 Ligaspiele. Er wechselte 2001 für umgerechnet 17 Millionen Euro zum FC Parma, musste aber vertragsbedingt für 15 Millionen zurückgekauft werden. Weder bei Atlético Mineiro noch beim FC Köln fand er Anschluss. Evanilson war längere Zeit vereinslos und beendete seine Karriere im Jahr 2013 in der Heimat. © imago
Torsten Frings: Kam 2002 für 8,5 Millionen Euro von Werder Bremen zu den Schwarz-Gelben. Zwei Jahre später wechselte er zum deutschen Rekordmeister Bayern München. Nach seinem Karriereende bei Werder Bremen machte er den Abschluss als Fußballlehrer. Im Dezember wurde er nach knapp einem Jahr als Trainer des SV Darmstadt 98 entlassen, mit dem er in die zweite Liga abgestiegen war. © imago
Dedê: Leonardo de Deus Santos ist zweifellos eine Dortmunder Legende. Mit 322 Ligaspielen ist der Brasilianer auf Platz 2 der Rekordspieler des BVB, hinter Michael Zorc. 80 000 Fans feierten Dedê im Westfalenstadion bei seinem Abschiedsspiel im Jahr 2015. Zusammen mit seiner Frau Johanna lebt Dedê immer noch in Dortmund, verliert aber auch nicht den Draht in die Heimat - bei Instagram postet er regelmäßig Bilder aus Belo Horizonte, die einen neidisch werden lassen. © imago
Sebastian Kehl spielte 13 Jahre lang beim BVB, diese Zeit war geprägt von Verletzungen und Erfolgen. Nach dem DFB-Pokalfinale gegen Wolfsburg im Jahre 2015 beendete der frühere Nationalspieler mit 35 Jahren die Karriere. Danach machte Kehl eine Weltreise – alleine. Der Tausendsassa engagiert sich vielfach bei sozialen Projekten, steht den Medien als Fußballexperte bereit, hat seine Trainerausbildung abgeschlossen und arbeitet bei der DFB-Akademie. Seit Sommer 2018 fungiert er beim BVB als Leiter der Lizenzspielerabteilung. © imago
Christoph Metzelder: Der junge Verteidiger rückte durch die Verletzungen von Christian Wörns und Stefan Reuter sofort nach seinem Wechsel zum BVB in die Startelf. Er wurde zum Stammspieler und schaffte den Sprung in die Nationalmannschaft. Doch auch ihn plagten Verletzungen: Von 238 möglichen Bundesliga-Spielen machte er nur 126. Aktuell ist Metzelder Fußballexperte im TV, Geschäftsführer der Sportmarketingagentur Jung von Matt/sports und trainiert die U19 seines Heimatklubs TuS Haltern am See. Er engagiert sich mit seiner Stiftung für soziale Zwecke und ist Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen. © imago
Euzebiusz Smolarek: Benannt wurde er nach der portugiesischen Fußballlegende Eusébio. Schon der Vater des polnischen Nationalspielers kickte für Eintracht Frankfurt und Feyenoord Rotterdam. Beim BVB brachte es Smolarek auf 81 Liga-Einsätze und 25 Tore. Nach seinem Karriereende im Jahr 2013 wohnt er heute in der Nähe von Rotterdam und arbeitet als Talentscout. © imago
Paulo Sousa gewann im Jahr 1996 die Champions League mit Juventus Turin und wechselte danach zu Dortmund. Mit dem BVB gelang es ihm, den Triumph sogleich zu wiederholen. Nach dem Karriereende wurde er Trainer bei diversen Vereinen. Seit November 2017 trainiert er den chinesischen Erstligisten Tianjin Quanjian. © imago
Sunday Oliseh: Nach zwei Saisons beim BVB wurde Sunday Ogochukwu Oliseh an den VfL Bochum ausgeliehen. Der ehemalige Kapitän der nigerianischen Nationalmannschaft brach dort seinem Mitspieler Vahid Hashemian wegen einer Beleidigung die Nase. 2015 wurde Oliseh Trainer der „Super Eagles“. Zuletzt trainierte er den niederländischen Zweitligisten Fortuna Sittard, bei dem er im Februar 2018 entlassen wurde. © imago
Frank Mill: Mit dem hitzigköpfigen Stürmer Frank Mill in der Spitze schaffte es Dortmund in den 1980er Jahren wieder, um die vorderen Tabellenplätze in der Bundesliga mitzuspielen. In 187 Ligapartien schoss Mill 47 Tore. Heute ist der Ex-Nationalspieler und Weltmeister Unternehmer und betreibt eine Fußballschule mit bundesweit 75 Standorten. © imago
David Odonkor: Der Angreifer war nie als Torjäger bekannt, sorgte aber als Vorbereiter für Furore und war für gefährliche Flanken gefürchtet. Geplagt von Verletzungen musste er seine Karriere mit 29 Jahren beenden. Heute ist der ehemalige deutsche Nationalspieler Trainer beim Landesligisten SpVgg Bad Pyrmont. Für Aufsehen sorgte er vor kurzem gemeinsam mit seiner Frau bei einer Tanzshow im Fernsehen. © imago
Andreas Möller: Weltmeister Andy Möller ist einer von wenigen Spielern, der alle Trophäen gewonnen hat, die es im Weltfußball zu gewinnen gibt - die meisten davon mit dem BVB. Möller begann nach dem Karriereende eine Trainerlaufbahn. Bis zum 17. Oktober 2017 trainierte er als Co-Trainer die ungarische Nationalmannschaft. © imago
Der brasilianische Nationalspieler Paulo César Fonseca do Nascimento, genannt Tinga, wurde durch seinen Einsatz für die Mannschaft schnell zu einem Publikumsliebling in Dortmund. Nach vier Jahren im Pott wechselte er in die Heimat, wo er bei Cruzeiro Belo Horizonte seine Karriere beendete. 2017 arbeitete er für den Klub als Manager. © imago
Martin Kree wechselte erst zum Ende seiner Profi-Laufbahn zu Borussia Dortmund. Nach insgesamt 401 Spielen in der Bundesliga war 1998 Schluss, auch wegen eines Streits mit Trainer Michael Skibbe. Heute ist Kree Geschäftsführer eines IT-Schulungszentrums in Holzwickede und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des VfL Bochum. © imago
Jan Koller: Mit 202 Zentimetern Körpergröße und der Schuhgröße 50 jagte Koller der gegnerischen Abwehr regelmäßig Angst ein: 59 Tore in 137 Bundesliga-Partien. Gegen die Bayern stand der Stürmer sogar mal im Tor. Heute lebt der Rekordtorjäger der tschechischen Nationalmannschaft in Frankreich und spielt gern bei Beach-Football-Turnieren mit. Seit 2014 ist er Trainer der C-Auswahl von AS Monaco. © imago
Lucas Barrios kam auch mit wenigen Torchancen aus: In 102 Spielen schoss er 49 Tore für den BVB. Nach Stationen in China und Russland kehrte der Torjäger zurück nach Südamerika und sorgte mit der paraguayischen Nationalmannschaft 2015 bei der Copa América für Furore. Seit Sommer 2018 läuft er für den chinesischen Erstligisten Colo Colo auf. © imago
Mohamed Zidan: Schon bei Mainz war der Stürmer Liebling von Trainer Jürgen Klopp. Es war „Kloppo“, der den Ägypter nach Dortmund holte. Zidan beendete seine Karriere im Jahr 2016. Heute ist Kopenhagen sein Lebensmittelpunkt. Dort lebt der Ex-Profi mit Freundin und Kind. Zidan investiert in Bauprojekte in Ägypten und sucht bei einer arabischsprachigen TV-Show nach Fußballtalenten, gemeinsam mit Ronaldinho. © imago
Thomas Häßler: Für Nationalspieler Thomas Häßler reichte es in Dortmund meist nur für die Ersatzbank, auf seiner Position spielte bereits Andreas Möller. Heute ist er Trainer beim Berliner Club Italia 80 - bereits in seiner ersten Saison schaffte Häßler den Aufstieg in die Landesliga. 2017 steckte der Weltmeister einige Wochen in Australien fest - im Dschungelcamp. © imago
Manuel Friedrich war für den BVB eine Notlösung. In der Saison 13/14 fielen die Innenverteidiger Mats Hummels und Neven Subotić wegen Verletzungen aus, also wurde Friedrich verpflichtet. Nach nur einer Saison und elf Spielen verließ der ehemalige Nationalspieler den BVB Richtung Indien. Für Friedrich kam eine Karriere als Trainer oder Manager nie infrage. Er wollte einen Neuanfang. Heute absolviert er eine dreijährige Ausbildung zum Diplom-Golflehrer beim GC Hubbelrath bei Düsseldorf. © imago
Felipe Santana: Nachdem der brasilianische Innenverteidiger Dortmund verließ, ging seine Fußballkarriere bergab. Beim Erzrivalen Schalke konnte er sich nicht durchsetzten, wurde an Olympiakos Piräus verliehen und landete bei Kuban Krasnodar im russischen Abstiegskampf. 2017 ging Santana zurück nach Brasilien und spielte bis April 2018 bei Atlético Mineiro. © imago
Wladimir But galt in den 1990er Jahren als ein großes Fußballtalent. Trainer Ottmar Hitzfeld nannte ihn gar „Rohdiamant“. Den Dortmundern gelang es jedoch nicht ihn zu „schleifen“. Nach sechs Jahren beim BVB und mäßigen Leistungen wechselte er zum SC Freiburg. Nach einigen glücklosen Jahren in der Bundesliga kehrte er zurück nach Russland. Heute ist er Sportdirektor bei seinem Heimatverein, dem Zweitligisten Tschernomorez Noworossijsk. © imago
Stefan Klos verhalf im Jahr 1993 den Dortmundern zum Einzug ins UEFA-Cup-Finale. Der langjährige Torwart der Borussen trägt seitdem den Spitznamen „Held von Auxerre“. Von 2013 bis 2016 war Klos Kassenwart beim BVB. Heute lebt der 46-Jährige mit seiner Familie in der Schweiz, ist Privatier und hält Abstand vom Fußball-Universum. © imago
Júlio César da Silva wechselte im gestandenen Alter von 29 Jahren von Juventus Turin zum BVB. Fünf Jahre  lang bildete er einen Stützpfeiler in der Dortmunds Defensive. Mit dem Banner „Du kamst als Fremder und gingst als Freund – als Borusse“ verabschiedeten sich die Fans von ihrem Liebling. Heute lebt Júlio César in São Paulo. Im Rahmen eines Regierungsprogramms engagiert er sich für bessere Bildung von Kindern und sucht nach neuen Fußballtalenten. © imago
Wolfgang de Beer war in Dortmund lange Jahre Ersatztorhüter, die größten Erfolge feierte er auf der Bank. Fans nannten ihn liebevoll „Teddy“. Nach einer Knieverletzung beendete er 2001 seine Karriere und war beim BVB bis Sommer 2018 Torwarttrainer, seitdem agiert er als Fanbeauftragter. © imago
Jörg Heinrich: Neun ganze Jahre lang galt Jörg Heinrich als der teuerste deutsche Fußballer überhaupt. AC Florenz kaufte den gebürtigen Brandenburger im Jahr 1998 für umgerechnet 12,6 Millionen Euro vom BVB. Von 2015 bis 2016 war Heinrich Trainer beim Regionalligisten FSV Luckenwalde, bevor er mangels Erfolg beurlaubt wurde. Er betreibt heute ein Sportartikelgeschäft mit Filialen in Berlin-Spandau und Rathenow und war bis Sommer 2018 Co-Trainer von Peter Stöger bei Borussia Dortmund. © imago
Murdo MacLeod war 1987 der erste Schotte im schwarz-gelben Trikot. Mit seiner hohen Einsatzbereitschaft spielte er sich schnell in die Herzen der Fans. Nur wegen der damals geltenden Ausländerklausel musste er den Verein 1991 verlassen. MacLeod versuchte sich in seiner Heimat als Trainer und ist schon seit Jahren Fußballexperte. Heute ist er Mitinhaber eines Taxiunternehmens und spielt regelmäßig Golf, am liebsten in Florida. © imago
Günter Kutowski: In 288 Bundesliga-Partien hat Günter „Kutte“ Kutowski für den BVB geackert. Mit dem Verein wurde der Abwehrmann Pokalsieger und zweifacher Meister. Heute arbeitet Kutowski als Spielervermittler und spielt in der Traditionsmannschaft der Borussen. © imago
Stéphane Chapuisat: Der Schweizer kam Anfang der 90er wie viele andere Neuzugänge von Juventus Turin. „Chappi“, wie ihn liebevoll die Fans nannten, schoss für die Dortmunder 102 Tore in 218 Bundesliga-Spielen und 16 Treffer in 44 Europacup-Spielen. Chapuisat ist heute Chefscout bei den Young Boys Bern und Stürmertrainer beim Schweizerischen Fußballverband. © imago
Das Jahr 1997 bleibt in Dortmund unvergessen, auch dank des Schotten Paul Lambert. Der vor der Saison völlig unbekannte Mittelfeldspieler bereitete im Champions-League-Finale gegen Juventus das erste Tor vor. Nach seinem Karriereende wurde Lambert Trainer, unter anderem bei Norwich City, Aston Villa und Blackburn. 2018 stand er bis Mai bei Stoke City unter Vertrag. © imago
Mladen Petrić spielte eine erfolgreiche Saison beim BVB und wechselte anschließend als Teil eines spektakulären Stürmertausches (im Gegenzug wechselte Zidan nach Dortmund) nach Hamburg. Dort wurde er Stammspieler und etablierte sich in der Bundesliga. Nach Stationen in der Premier League und in Griechenland beendete er 2016 seine Karriere. Jetzt lebt er zusammen mit seiner Familie in Griechenland. Petrić will dem Fußball auch in der Zukunft treu bleiben, als Trainer oder Manager. © imago
Victor Ikpeba: Der Stürmer galt als die große Hoffnung beim BVB. 1999 verpflichtete Dortmund den Nigerianer für die damals stolze Summe von umgerechnet sechs Millionen Euro von der AS Monaco. Ikpeba konnte sich jedoch nicht durchsetzen. 2007 beendete er seine Karriere. Der inzwischen 44-Jährige wurde 1997 als Afrikas Fußballer des Jahres ausgezeichnet und ist heute als Fußball-Experte im nigerianischen Fernsehen aktiv. © imago
Ewerthon: 2002 schoss Henrique Ewerthon de Souza im letzten Saisonspiel gegen Bremen das Siegtor und machte den BVB damit zum Meister. Nach seinem Abgang aus Dortmund spielte der Brasilianer erfolgreich bei Real Saragossa. Ewerthon lief 2014 noch für Atlético Sorocaba in der Staatsmeisterschaft von São Paulo auf. Danach beendete er seine Fußballkarriere. © imago
Ahmed Reda Madouni: Dem Abwehrspieler blieb der große Durchbruch bei Dortmund verwehrt. In fünf Jahren absolvierte er 69 Ligaspiele für den BVB, 13 davon in der Regionalliga. Madouni beendete seine Karriere bei Energie Cottbus. Im Jahr 2017 machte er an einer Lyoner Universität seinen Abschluss in Sportmanagement. © imago
Alexander Frei: 74 Spiele, 34 Tore - Die Bilanz des Schweizers beim BVB kann sich sehen lassen. Der Stürmer ist mit 42 Treffern überdies Rekordtorschütze der Schweizer Nationalmannschaft. Im Jahr 2007 rettete er den BVB mit seinen Toren vor dem Abstieg. Nach seiner Zeit in Deutschland kehrte er zu seinem Jugendverein FC Basel zurück, wo er von 2009 bis 2013 spielte. Wenig später versuchte sich das Idol der Schweizer als Sportdirektor beim FC Luzern, wo er Markus Babbel als Trainer installierte, aber trotzdem abstieg und daraufhin seinen Posten räumte. Aktuell ist er in der Jugend des FC Basel tätig. © imago
Guillaume Warmuz war die Torwart-Hoffnung nach dem Weggang von Jens Lehmann. Im Konkurrenzkampf mit Roman Weidenfeller konnte er sich jedoch nicht durchsetzen. Warmuz arbeitet als Fußballexperte im französischen TV und trainiert den Amateurverein FC Montceau. © imago
Miroslav Stević: Der defensive Mittelfeldspieler „Miki“ Stević spielte rund drei Spielzeiten bei den Dortmundern. Mit dem BVB wurde er 2002 zum ersten Mal in seinem Leben Deutscher Meister - daran erinnert sich der Serbe heute noch gern. Stević war nach dem Ende seiner Profi-Karriere einige Jahre Sportdirektor bei 1860 München und arbeitet jetzt als Spielerberater.  © imago
Der Offensiv-Freigeist Salvatore Gambino stammt aus der eigenen Jugend des BVB. Bis 2006 blieb der 1983 geborene Angreifer im Kader der Borussen, wurde Deutscher Meister und schoss in diesem Zeitraum fünf Tore in 52 Spielen. Es folgten Stationen beim 1. FC Köln, TuS Koblenz sowie in Italien bei drei kleineren Vereinen. Seit 2015 kickt Gambino wieder in Deutschland - beim Regionalligisten Westfalia Rhynern. In der Saison 2017/18 traf er unter anderem gegen die Reserve des BVB. © imago
Steffen Karl: Nur für eine kurze Zeit gelang es Steffen Karl, sich unter Trainer Hitzfeld zum Stammspieler zu etablieren. Von den 140 Punktspielen während seiner Zeit beim BVB spielte Karl in 72 Partien, meist als Einwechselspieler. Wegen Spielmanipulationen wurde Karl im Jahre 2005 zu neun Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. 2010 wurde er im Fußballbereich für ein Jahr gesperrt, wieder wegen Manipulationsvorwürfen. © imago
Das Eigengewächs Marc-André Kruska blieb von 2004 bis 2009 im Kader des BVB, kam in diesem Zeitraum in 107 Pflichtspielen zum Einsatz. Anschließend spielte er für Energie Cottbus und den FSV Frankfurt sowie den FC Brügge. Seit 2018 steht der mittlerweile sehr erfahrene Mittelfeldspieler beim luxemburgischen Erstligisten F91 Düdelingen unter Vertrag. © imago
Bodo Schmidt gehörte in den 90ern zur überaus erfolgreichen Dortmunder Mannschaft, die 1995 und 1996 zwei Meistertitel gewann. In fünf Dienstjahren machte der Mittelfeldspieler 116 Partien für den BVB. Nach dem Karriereende arbeitet Schmidt als Trainer und ist derzeit Coach in der Verbandsliga.  © imago
Stürmerstar Fredi Bobic kam 1999 bereits als langjähriger Nationalspieler für 5,7 Millionen Euro vom VfB Stuttgart. Er blieb zunächst bis Januar 2002, wurde dann nach Bolton verliehen. Im folgenden Sommer wechselte er zu Hannover 96. Inzwischen ist der 37-malige Nationalspieler Sportvorstand des Bundesligisten Eintracht Frankfurt. © imago
Der Deutsch-Italiener Giuseppe Reina, genannt "Billy", wurde mit dem BVB unter Matthias Sammer Deutscher Meister, nachdem er 1999 von Arminia Bielefeld gekommen war. Im Januar 2004 ging er ablösefrei nach 114 Spielen und 19 Toren zu Hertha BSC. 2006 beendete er seine Laufbahn und wurde später Kellner in einem Skigebiet. © imago
Karl-Heinz Riedle: Wegen seiner gewaltigen Sprungkraft wurde er „Air Riedle“ genannt. Im Champions-League-Finale 1997 schoss Riedle zwei Tore und sicherte damit den Dortmundern den Sieg. Heute betreibt er ein 4-Sterne-Hotel und ein Fußball-Camp für Kinder im Allgäu. Außerdem ist Riedle als internationaler Markenbotschafter für Borussia Dortmund in der Welt unterwegs.  © imago

Rummenigge: Bayern soll in der Champions League "Großes erreichen"

Die vier Pflichtspielsiege zum Saisonstart bewertet Rummenigge als bedeutendes Signal an die Konkurrenz. „Es war wichtig ein Zeichen zu setzen, dass wir hochmotiviert sind und daran arbeiten, die besten Voraussetzungen zu schaffen, um am Ende wieder mit Titeln dazustehen“, sagte der 62-jährige Rummenigge.

Beim Thema Champions League setzt der Bayern-Boss Kovac und die Mannschaft aber unter Druck: „Wir wollen Großes erreichen“, sagte Rummenigge. Im vergangenen Jahr schieden die Bayern im Halbfinale gegen Real Madrid aus. Die Königsklasse wird Rummenigge zufolge jedoch „was die Qualität angeht von Jahr zu Jahr“ besser. „Es gibt keine Mannschaften mehr, die man so im Nebengalopp spielen kann.“ Der FC Bayern trifft in Gruppe E auf Benfica Lissabon, Ajax Amsterdam und AEK Athen. Los geht es für die Münchner am kommenden Mittwoch in Lissabon.


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