14. September 2018 / 06:44 Uhr

Bei Heynckes war es anders: Kovac revolutioniert Strafenkatalog beim FC Bayern

Bei Heynckes war es anders: Kovac revolutioniert Strafenkatalog beim FC Bayern

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Bayerns neuer Trainer Niko Kovac lässt seine Stars an der langen Leine.
Bayerns neuer Trainer Niko Kovac lässt seine Stars an der langen Leine. © imago/Sven Simon
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Verspätungen und Handyklingeln sorgen in der Bundesliga oftmals für Ärger, denn nicht nur beim FC Bayern müssen die Stars meistens harte Geldstrafen fürchten. FCB-Coach Niko Kovac geht nun einen anderen Weg.

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Verspätungen und das Klingeln des eigenen Handys sind für Bundesliga-Stars meistens Grund zur Sorge: Harte Sanktionen seitens des Trainers sind für die Fußballer keine Seltenheit. Das Geld kommt meistens der Mannschaftskasse zu Gute. Empfindliche Strafen halten die Disziplin hoch - so die allgemeine Logik.

Bayerns neuer Trainer Niko Kovac geht einen ganz anderen Weg. Anders als alle seine Vorgänger und Bundesliga-Kollegen wagt sich der Kroate an eine komplette Revolution des Strafenkatalogs - und schafft ihn gleich komplett ab! Der harte Arbeiter aus Berlin lässt seine Stars des Rekordmeisters an der langen Leine - Robben, Ribéry & Co. müssen bei Vergehen nicht mehr blechen. Das berichtet die Bild.

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Unter Heynckes und Ancelotti war es noch anders

Unter Ex-Kapitän Philipp Lahm war das noch anders - der Weltmeister sorgte unter Kovacs Vorgängern wie Jupp Heynckes und Carlo Ancelotti meistens höchstpersönlich dafür, dass sündige Teamkollegen nach Sanktionen auch ihrer finanziellen Pflicht nachkamen. Kovac, der auf dem Trainingsplatz auch knallharter Schleifer sein kann, will es sich im persönlichen Umgang mit den Stars nicht verscherzen. Probleme sollen sich von selbst lösen - Krisenmanagement auf neue Münchner Art.

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Selbst eine goldene Regel des 46-jährigen Ex-Frankfurters wurde inzwischen außer Kraft gesetzt: Ein Handyverbot in den Fitness- und Regenerationszonen. Die Spieler sollten miteinander ins Gespräch kommen und konzentriert mit den Coaches arbeiten - und nicht am Smartphone daddeln. Inzwischen kommen die Handys an der Säbener Straße wieder regelmäßig zum Einsatz.

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