10. September 2018 / 18:34 Uhr

Bericht: Doch kein Transfer zum FC Bayern? Pavard offenbar FC Barcelona angeboten

Bericht: Doch kein Transfer zum FC Bayern? Pavard offenbar FC Barcelona angeboten

Redaktion Sportbuzzer
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Barcelona statt Bayern: Der Berater von Benjamin Pavard hat seinen Schützling offenbar auch dem spanischen Meister angeboten.
Barcelona statt Bayern: Der Berater von Benjamin Pavard hat seinen Schützling offenbar auch dem spanischen Meister angeboten. © imago/PanoramiC
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Sein Wechsel zum FC Bayern München galt schon als so gut wie sicher - doch Benjamin Pavard blieb trotz einer starken Weltmeisterschaft mit Frankreich beim VfB Stuttgart. Jetzt berichtet eine spanische Zeitung, dass ihn sein Berater beim FC Barcelona angeboten hat.

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Benjamin Pavard ist nicht nur die Entdeckung der vergangenen Bundesliga-Saison, sondern auch einer der Leistungsträger beim WM-Triumph Frankreichs gewesen. Nach seiner starken Weltmeisterschaft soll er laut übereinstimmenden Medienberichten sofort in den Fokus des FC Bayern München gerückt worden sein. Sogar die mögliche Ablöse kursierte schon. Aber Pavard entschied sich für einen Verbleib beim VfB Stuttgart. Nun berichtet die spanische Zeitung Mundo Deportivo, dass Pavards Berater seinen Klienten auch beim FC Barcelona ins Gespräch gebracht haben soll.

Barcelona soll sich dem Bericht zufolge auch interessiert gezeigt haben - allerdings nicht konkret genug für ein Angebot. Die Entwicklung des 22-Jährigen in der Bundesliga werde bei den Katalanen aber intensiv verfolgt. Sportdirektor Eric Abidal soll ein Pavard-Fan sein. Der Verteidiger sei aber bislang noch kein Transfer-Ziel, zumal Barcelona erst im Sommer den Sevilla-Innenverteidiger Clement Lenglet verpflichtet hatte - für 35 Millionen Euro.

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Wird Pavard bei den Bayern der neue Kimmich?

Zuletzt sagte Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke beim Sky-Talk von Jörg Wontorra, dass er im kommenden Sommer von einem Pavard-Transfer ausgeht: "Nächste Saison wird Benjamin Pavard bei einem der Top-Five-Klubs in Europa spielen, das ist definitiv sicher. Es gibt eine Vielzahl an Interessenten, da werden frühzeitig Gespräche geführt." Explizit räumte er den Bayern gute Chancen ein: "Ich kann mir auch vorstellen, dass die Bayern gute Karten haben", so der Ex-Münchener.

Beim FC Bayern könnte Pavard als Rechtsverteidiger Joshua Kimmich ablösen, der dann wie in der Nationalmannschaft auf die Sechser-Position rücken könnte. Die gleiche Möglichkeit würde es auch beim FC Barcelona geben. Außenverteidiger Sergi Roberto ist sogar gelernter Mittelfeldspieler.

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Klar ist, dass Pavards Ablöse für die Stuttgarter alles andere als weltmeisterlich ausfallen dürfte. Bei einem Wechsel im kommenden Sommer dürfte der Franzose den Klub für die feste Ablöse von 35 Millionen Euro verlassen. Für heutige Verhältnisse ein Spottpreis. Sollten die Stuttgarter in dieser Saison die Champions League erreichen, könnte sich das allerdings ändern.


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