FC Erzgebirge Aue gegen Eintracht Braunschweig Saulo Decarli und Gustav Valsvik mussten den auf dem Rasen sitzenden Pascal Köpke nach der 0:2-Niederlage im Hinspiel trösten. © dpa
FC Erzgebirge Aue gegen Eintracht Braunschweig

FC Erzgebirge will aus dunklem Schacht raus

FC Erzgebirge Aue in Braunschweig unter Druck, die rote Laterne soll eine Momentaufnahme sein.

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Die rote Laterne des Tabellenschlusslichts der 2. Bundesliga soll beim FC Erzgebirge Aue nur eine Momentaufnahme sein. Aus diesem Grund erwartet Trainer Pavel Dotchev von seinem Team am Freitagabend (18.30/Sky live) bei Eintracht Braunschweig eine couragierte Leistung. Man brauche jetzt viele Punkte und wolle in Braunschweig anfangen, diese zu holen, forderte Dotchev am Mittwoch.

Der Coach erinnerte daran, dass Aufstiegsanwärter Braunschweig ebenso zum Siegen verdammt ist. «Sie haben in diesem jahr noch kein Spiel gewonnen und werden deshalb gegen uns besonders motiviert sein», bemerkte Dotchev. Mut soll seinem Team die Tatsache machen, dass auch das bisherige Schlusslicht FC St. Pauli in Braunschweig gewonnen hat. «Pauli hat es uns vorgemacht», sagte der Bulgare, der alle Spieler zur Verfügung hat. «Wenn wir nicht an uns glauben, haben wir keine Chance»,  betonte er.

Kapitän Martin Männel forderte von seinen Kollegen, die vergangenen Spiele vergessen zu machen. «Wir müssen Braunschweig mit einhundertprozentigem Einsatz zermürben», sagte der Torhüter und betonte: «Wir müssen jetzt anfangen, kontinuierlich dreifach zu punkten.»

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