Marvin Gorny (rechts) und der FC Grone treffen auf den Aufstiegsfavoriten MTV Wolfenbüttel. Marvin Gorny (rechts) trifft mit dem FC Grone auf den Lehndorfer TSV ©
Marvin Gorny (rechts) und der FC Grone treffen auf den Aufstiegsfavoriten MTV Wolfenbüttel.

FC Grone benötigt dringend Punkte im Abstiegsendspiel

Fußball-Landesliga/Bezirksliga: Brinkwerth-Elf empfängt den Lehndorfer TSV / Derby in Landolfshausen /SG Lenglern tritt in Sülbeck an.

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In der Fußball-Landesliga kommt es am Groner Rehbach am Mittwoch, 19 Uhr, zu einem echten Abstiegsendspiel. Der Tabellenvierzehnte FC Grone empfängt den Dreizehnten Lehndorfer TSV. Im Derby empfängt der TSV Landolfshausen den SC Hainberg.

FC Grone – Lehndorfer TSV (Mi., 19 Uhr).

Praktisch die letzte Chance, um den Klassenerhalt noch zu schaffen, muss die Brinkwerth-Elf gegen einen direkten Konkurrenten nutzen. „Wir müssen uns den Arsch aufreißen und viel griffiger als in Lebenstedt sein. Die Vorzeichen, auch personell, sprechen derzeit nicht für uns, aber vielleicht ist das gerade unsere Chance“, sagt FC-Trainer Jelle Brinkwerth. Mit derzeit zwanzig Zählern haben die Grün-Weißen sechs Zähler Rückstand auf den BSC Acosta. „Wir werden alles probieren, allerdings fehlen nach einem 7:1 die Argumente. Es bringt nichts auf die Tabelle zu schauen – nur Siege helfen“, ergänzt Brinkwerth.

TSV Landolfshausen – SC Hainberg (Mi., 19 Uhr).

Im Derby möchte der TSV die schwache Vorstellung gegen Weende wett machen. Für die Hainberger Gäste geht es darum, einen hervorragende vierten Tabellenplatz zu festigen. „Wir müssen bei Hainberger Ballbesitz aggressiver verteidigen als gegen Weende. Zudem brauchen wir mehr eigenen Ballbesitz und zielstrebige Offensivaktionen“, fordert TSV-Trainer Ingo Müller nach dem deutlichen 0:3 vom Sonntag. „Wir haben ein Team mit Charakter – die Luft ist nicht raus. Die letzten Wochen gingen aber an die Substanz“, ergänzt Müller.

„Derbys will man immer gewinnen – unser Ziel ist aber Platz vier. Das wäre ein Super-Ergebnis als Aufsteiger. Derzeit müssen wir aber immer genau zählen, ob wir elf einsatzfähige Spieler haben“, sagt SCH-Trainer Dennis Erkner. Zumindest stehen dem Coach mit Broscheit und Pfitzner zwei Stammspieler wieder zur Verfügung. Das Hinspiel gewannen die Hainberger knapp mit 2:1. „Landolfshausen wird auf Wiedergutmachung aus sein.“

FC Sülbeck/Immensen – SG Lenglern (Mi., 19 Uhr).

„Sülbeck ist die beste Mannschaft der Bezirksliga, aber natürlich wollen wir auch da etwas mitnehmen. Wenn wir an die Leistung aus dem Bilshausen-Spiel anknüpfen können, sind Punkte möglich“, sagt SGL-Abteilungsleiter Jens Schiele. Personell sieht es bei der SG etwas besser aus. „Wir müssen die Fehler vom vergangenen Sonntag abstellen – ohnehin gibt es für uns nur sieben Endspiele“, blickt Schiele voraus.

Die weiteren Spiele:

Tuspo Petershütte – SSV Nörten-Hardenberg, Tuspo Weser Gimte – SV BW Bilshausen und SVG Einbeck – SG Bergdörfer (alle Mi., 19 Uhr)

FC Grone gegen MTV Wolfenbüttel

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