06. August 2018 / 14:08 Uhr

FC Hude: Pokal-Aus mit dem Schlusspfiff

FC Hude: Pokal-Aus mit dem Schlusspfiff

Redaktion Sportbuzzer
Torben Liebsch (links) stellte mit zwei Toren den zwischenzeitlichen Ausgleich her. Am Ende musste sich der FC Hude aber trotzden geschlagen geben.
Torben Liebsch (links) stellte mit zwei Toren den zwischenzeitlichen Ausgleich her. Am Ende musste sich der FC Hude aber trotzden geschlagen geben. © INGO MOELLERS
Anzeige

Bezirksligist unterliegt dem GVO Oldenburg mit 2:3

Buzzer deine Meinung!
  • Fail
    -
    Fail
  • Läuft
    -
    Läuft
  • Krass
    -
    Krass
  • WTF
    -
    WTF
  • Kopf Hoch
    -
    Kopf Hoch
  • Peinlich
    -
    Peinlich
Anzeige

Einen bitteren Nachmittag haben die Fußballer des FC Hude beim GVO Oldenburg erlebt. Die Mannschaft von Trainer Lars Möhlenbrock unterlag beim Ligarivalen in der zweiten Runde des Bezirkspokals Weser-Ems mit 2:3 (1:2) . Den entscheidenden Treffer kassierten die Huder erst in der vierten Minute der Nachspielzeit. Zudem musste Julian Arciszewski nach einem Sturz auf die Schulter ausgewechselt werden. „Ich hoffe, es ist nur eine Prellung, eine MRT folgt. Dann sehen wir, wie schlimm es ist“, berichtete Hude-Trainer Lars Möhlenbrock. Der Sieg von GVO gehe in Ordnung. „Am Ende war es ein offener Schlagabtausch, beide Teams haben das Risiko gesucht, GVO hat den letzten Konter gut ausgespielt. Am Ende hat uns etwas das Glück gefehlt“, berichtete Möhlenbrock.

Zunächst ging die Heimelf Mitte des ersten Durchgangs mit 2:0 in Führung. Zunächst netzte Dennis Matthisen ein (25.), wenig später erhöhte Mathis Brandes per Foulelfmeter (31.). „Der war absolut berechtigt“, sagte Möhlenbrock. Die Huder schlugen jedoch noch vor der Pause zurück: Torben Liebsch verkürzte per Freistoß zum 1:2 (43.). Nach dem Seitenwechsel war es erneut Liebsch, der sich ein Herz fasst: Er jagte einen Freistoß ins Torwart-eck zum 2:2 (53.).

Mit dem Schlusspfiff schlug Lasse Dworczak zu und sorgte für die 3:2-Entscheidung (90.+4). Kurz zuvor waren GVO-Kapitän Patrick Warns und Hudes Jannik Meyer jeweils mit Gelb-Rot vom Platz geflogen. „Die erste Gelbe war für ein Foul und auch in Ordnung, die zweite gelbe gab es für ein Handspiel. Relativ hart, aber nicht spielentscheidend“, meinte der Hude-Coach.

Mehr aus dem Bezirk Weser-Ems
Die aktuellen TOP-THEMEN

Mega-Sale: SPORTBUZZER-SHOP

Mehr Fußball aus der Region

Mehr Fußball vom Sportbuzzer

Anzeige
Sport aus Bremen
Sport aus aller Welt