FCU-Coach Hagen Reeck kennt die HSG Uni Greifswald aus früheren Zeiten beim GFC. © Werner Franke

FC Insel Usedom vor der HSG Uni Greifswald auf der Hut

Trainer Reeck: Die Truppe ist immer für eine Überraschung gut.

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Bansin/Hohendorf. In der Fußball-Landesklasse/Staffel II findet am Wochenende der elfte Spieltag statt. Für den FC Insel Usedom ist es wichtig, durch einen Sieg an der Tabellenspitze dranzubleiben. Für den Hohendorfer SV heißt es, sich von der Abstiegszone zu entfernen.

Der FC Insel Usedom (4.) kann bisher auf eine recht ordentlich verlaufende Saison zurückblicken. In den zehn ausgetragenen Begegnungen wurden 20 Punkte gesammelt. Doch Zeit, sich auf Lorbeeren auszuruhen, gibt es nicht, auch wenn der morgige Gegner, die HSG Greifswald, lediglich auf Rang 12 notiert ist. Dass die Uni-Kicker keine heurigen Hasen sind, „sondern vielmehr eine sehr unberechenbare Truppe“, weiß FCU-Trainer Hagen Reeck aus seiner Greifswalder Zeit nur zu genau. „Die HSG spielt einen technisch gepflegten Fußball und ist für jede Überraschung gut“, sagt Reeck.

Dennoch hofft der FCU-Coach, dass sein Team alles unternehmen wird, um drei Punkt zu holen. Die Fans sollten sich dieses Flutlicht-Spiel – Anstoß ist morgen um 20 Uhr – nicht entgehen lassen.

Nach vier Niederlagen am Stück starten die Hohendorfer Fußballer am Sonnabend den Versuch, wieder Boden unter die Füße zu bekommen. Allerdings wird die Reise zum Tabellendritten Pommern Löcknitz alles andere als eine Kaffeefahrt. „Dessen sind wir uns bewusst. Wir sind krasser Außenseiter“, sagt Trainer Axel Borck. „Um dort zu bestehen, sind vor allem Konzentration in der Abwehr und bedingungsloser Kampf Voraussetzung. Ein Hoffnungsschimmer ist, dass jedes Spiel bei null anfängt.“ Fraglich ist der Einsatz von Steve Ruhnke, Patrick Brandt und Kevin Burchardt. Unterdessen ist Kapitän Christoph Hirt, im Gegensatz zur Vorwoche, wieder mit an Bord.

In der Kreisoberliga sind viele Blicke auf die Partie zwischen dem VSG Weitenhagen (6.) und Rot-Weiß Wolgast (2.) gerichtet. „Natürlich wollen wir unseren guten Lauf fortsetzen, doch es wird sicherlich nicht einfach“, erwartet RW-Trainer Erik Lüdtke einen stürmisch angreifenden Gastgeber. Höchst brisant geht es mit Sicherheit auch im Kellerduell zwischen Puls Greifswald (13.) und Eintracht Zinnowitz (14.) zu. Nach zehn Pleiten in Folge wird Eintracht-Coach Fred Gutsch versuchen, bei seinen Kickern Siegeswillen herauszukitzeln. Unterstützung erhält er dabei erneut von den Oldie-Kickern des Vereins.

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