Schönbergs Torwart Sven Boddin (l.) ist zwar leicht angeschlagen, wird aber morgen zwischen den Pfosten stehen. Schönbergs Torwart Sven Boddin (l.) ist zwar leicht angeschlagen, wird aber morgen zwischen den Pfosten stehen. © Jens Upahl
Schönbergs Torwart Sven Boddin (l.) ist zwar leicht angeschlagen, wird aber morgen zwischen den Pfosten stehen.

FC Schönberg gut gewappnet für die Rückrunde

Maurinestädter testen morgen gegen Hamburger Oberligist SV Rugenbergen.

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In gut zwei Wochen bestreitet der FC Schönberg sein erstes Spiel nach der Winterpause. Gegner am 24. Februar ist Blau-Weiß Polz.Bislang verläuft die Vorbereitung auf die Rückrunde sehr vielversprechend. Den Schweriner SVC fegten die Grün-Weißen beim ersten Test mit 9:1 vom heimischen Kunstrasen. Am vergangenen Wochenende führte der amtierende Meister der Landesliga-West schon mit 4:1 gegen den Verbandsligavierten Rostocker FC, unterlag dem hohen Favoriten am Ende knapp mit 4:5.

Gegner morgen ist der SV Rugenbergen. Die Gäste spielen in der Oberliga Hamburg und sind in der Gemeinde Bönningstedt zu Hause. Der Ort liegt in Schleswig-Holstein vor den Toren Hamburgs - zwischen Hamburg-Schnelsen und Quickborn. „Rugenbergen ist eine feste Größe im Hamburger Amateur-Fußball“, sagt FC-Sportchef Sven Wittfot. „Somit werden wir, wie am vergangenen Wochenende auch, wieder auf einen sehr starken Gegner treffen, der uns alles abverlangen wird“, ergänzt er.

Rugenbergens Trainer Ralf Palapies ist in Schönberg kein Unbekannter. FC-Coach Ralf Schehr kennt Palapies aus seiner Hamburger Zeit. Sven Wittfot ist ihm durch die Zusammenarbeit mit der Real Madrid Clinic Foundation (Anm. d. Red. dem Feriencamp des FC) bekannt. „Über diese Verbindung ist dieses Testspiel auch zustande gekommen“, erklärt Wittfot.

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Das Ziel für das dritte Testspiel ist klar: Nach drei Wochen Vorbereitung wollen die Grün-Weißen den nächsten Schritt machen. „Wir werden weiter am taktischen Verständnis arbeiten und versuchen, uns auf den Punktspielstart vorzubereiten“, so Schönbergs Sportchef. Gegen Rugenbergen kann der Tabellenvierte der Landesliga-West, wie schon gegen den Rostocker FC, nicht in Bestbesetzung antreten.

Florian Köpke klagt über Schmerzen im Knie. Torwart Paul Scherz hat sich im Training einen Finger gebrochen. Und Thomas Aldermann hat Probleme mit dem Arm. Hinzu kommt, dass Stammkeeper Sven Boddin zurzeit leicht angeschlagen ist. Er konnte unter der Woche nicht voll trainieren. „Bei ihm, wie auch bei Thomas Aldermann, besteht allerdings die Hoffnung, dass beide spielen können“, meint Wittfot. „Bei Paul und Florian Köpke eher nicht“, fügt er hinzu.

Anpfiff für die Partie auf dem Kunstrasenplatz ist morgen um 14.00 Uhr. „Ein Spiel im Stadion auf dem Naturrasen ist bei der aktuellen Wetterlage nicht nur in Schönberg nicht möglich“, bedauert Sven Wittfot. Deshalb sei er froh, dass der FC seinen Teams die Möglichkeit bietet, auf dem Kunstrasen zu trainieren und zu spielen. Dadurch konnten die Grün-Weißen trotz der winterlichen Bedingungen bislang alle Trainingseinheiten und auch die beiden Testspiele unter vernünftigen Bedingungen absolvieren, freut sich Schönbergs Sportchef.

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