30. November 2018 / 16:08 Uhr

FC Schönberg peilt Sieg im letzten Heimspiel an

FC Schönberg peilt Sieg im letzten Heimspiel an

Steffen Oldörp
Thomas Manthey, Schönbergs neuer Trainer bat am Montag zum ersten Training der neuen Saison.
Schönbergs Trainer Thomas Manthey schwimmt mit seiner Mannschaft auf einer Erfolgswelle. © Jens Upahl
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Maurinestädter empfangen am Sonntag FC Mecklenburg Schwerin II

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Schönberg. Mit einem Sieg will sich der FC Schönberg am Sonntag ab 13 Uhr im Palmberg-Stadion von seinen Fans verabschieden. Für die Mannschaft von Trainer Thomas Manthey ist die Partie gegen den FC Mecklenburg Schwerin II der letzte Auftritt vor heimischem Publikum in diesem Jahr. „Natürlich möchten wir unseren Zuschauern einen schönen und würdigen Abschluss bereiten“, so Manthey. Und weiter: „Wir werden alles versuchen, sind aber natürlich auch abhängig vom Gegner.“

Die Fans dürften sich auf ein torreiches Spiel freuen. Denn in den bisherigen sieben Heimspielen erzielten die Grün-Weißen 29 Tore – also durchschnittlich mehr als vier pro Spiel. „Ich kann auf jeden Fall versprechen, dass wir alles in die Waagschale werfen werden, um den Zuschauern ein gutes Spiel und mit drei Punkten hoffentlich ein kleines Weihnachtsgeschenk mit auf den Weg geben, weil sie uns bislang wirklich super unterstützt haben“, sagt Manthey.

Der Gegner aus Schwerin hat eine beeindruckende Erfolgsgeschichte hinter sich. Während das Oberliga-Team des FC Mecklenburg Schwerin nach Ende der vergangenen Saison den bitteren Gang in die Verbandsliga antreten musste, schaffte die Reserve den Sprung in die Landesliga. Für die Schweriner war der Aufstieg wichtig, da in der Vergangenheit immer wieder junge Spieler zu anderen Landesligisten abgewandert waren. Jetzt spielen die Schweriner selbst in der Liga und können ihre Talente deshalb eher halten. Klarer Favorit am Sonntag ist aber der FC Schönberg.

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Für die Schweriner lautet das Saisonziel als Aufsteiger Klassenverbleib. Zu Beginn der Saison hat der FC Mecklenburg II den Schwung der vergangenen Saison noch mitgenommen. Nach Platz drei am zweiten Spieltag kletterten die Schweriner nach sieben Partien auf Rang zwei. Danach kehrte jedoch der Alltag ein. Für die Gäste ging es bergab bis auf Platz elf. Erst am vergangenen Wochenende konnte der FC Mecklenburg II den Abwärtstrend nach vier Niederlagen in Folge mit einem 4:1-Heimerfolg gegen die SG Ludwigslust/Grabow stoppen. „Wir werden nicht den Fehler machen und den Gegner unterschätzen“, versichert Thomas Manthey, der bis auf die langzeitverletzten Nick Heymann (Kreuzbandriss) und Kevin Rosinski (Bandscheibe) alle Mann an Deck hat.

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