10. August 2018 / 00:00 Uhr

FC Schönberg startet in die Landesliga-Saison

FC Schönberg startet in die Landesliga-Saison

Steffen Oldörp
Schönbergs Sportlicher Leiter Sven Wittfot.
Geht guten Mutes in die neue Saison: Schönbergs Sportlicher Leiter Sven Wittfot. © Steffen Oldörp
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Maurinestädter empfangen am Sonntag den Doberaner FC. Dahm und Köpke gehören nicht mehr zum Kader. Interview mit Sportchef Sven Wittfot.

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Am Sonntag beginnt für den FC Schönberg die neue Landesliga-Saison. Auftaktgegner ab 14 Uhr im Palmberg-Stadion ist der Doberaner FC. Schönbergs Sportchef Sven Wittfot spricht im Interview mit dem SPORTBUZZER über die Vorbereitung und die Ziele des Vereins.

Herr Wittfot, wie gut ist die Mannschaft für die neue Saison vorbereitet?
Sven Wittfot: Die Mannschaft hat zusammen mit dem Trainerteam fünf Wochen lang sehr hart und konzentriert gearbeitet. Dabei hat sich im Laufe der Vorbereitung immer mehr herauskristallisiert, dass wir Fortschritte machen. Im letzten Test gegen Bützow sah es dementsprechend schon ganz gut aus. Aber im Endeffekt war das alles nur Vorbereitung und lässt oftmals keinen genauen Schluss zu.

Wo gab es in den Testspielen noch Luft nach oben?
Wittfot: Luft nach oben gibt es noch in ganz vielen Bereichen. Das Zusammenspiel bei einem Umbruch mit acht Neuzugängen kann nach fünf Wochen Vorbereitung natürlich noch nicht optimal sein. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass die Jungs sehr schnell zusammenfinden werden.

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Welchen Eindruck machen die Neuzugänge?
Wittfot: Bisher haben alle einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Das gilt sowohl für das sportliche als auch die menschliche Seite. Wir sind deshalb sehr zufrieden. Auch wenn einige Spieler erst fünf Wochen bei uns sind, haben sie schon gezeigt, weshalb wir sie an die Maurine geholt haben.

Marcel Dahm und Florian Köpke gehören inzwischen nicht mehr zur Landesligamannschaft. Ist der Kader trotzdem noch groß genug?
Wittfot: Das ist richtig. Sowohl Neuzugang Marcel Dahm als auch Florian Köpke haben uns aus persönlichen Gründen um die Auflösung der gemeinsamen Vereinbarung gebeten. Das haben wir natürlich akzeptiert. Florian Köpke bleibt uns im Verein erhalten, wird zukünftig in der zweiten Mannschaft spielen. Wenn sich keiner verletzt, wird der Kader reichen. Leider ist das im Verlauf einer Saison aber meistens nicht so. Auch jetzt hat es uns mit den Verletzungen von Finn Burmeister (Muskelfaserriss) und Marvin Worreschck (Verdacht auf Riss des Syndesmosebandes) schon zum Saisonstart arg erwischt. Deshalb halten wir natürlich weiterhin die Augen offen. Parallel haben wir auch in der neuen zweiten Mannschaft zwei, drei Jungs, die man ohne Bedenken dazuholen könnte. Ich denke da beispielsweise an Tobias Tiedt und Christian Klingenberg.

Mit welchen Erwartungen geht der FC Schönberg 95 in die neue Saison?
Wittfot: Ich freue mich auf die Saison und hoffe, wir können uns mit der Landesligamannschaft nach Platz drei in der vergangenen Spielzeit weiter verbessern.

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Wie lautet das Saisonziel des Landesligateams?
Wittfot: Wir wollen gut in die Saison kommen und dann nach fünf, sechs Partien schauen, in welche Richtung es geht. Das Team soll nicht unter Druck gesetzt werden.

Wer ist Ihrer Meinung nach Favorit auf den Titel?
Wittfot: Ich glaube, es ist noch zu früh, darüber zu reden. Aber klar ist, dass die Teams, die in der vergangenen Saison bereits oben dabei waren, wie Dynamo Schwerin oder der PSV Wismar, auch in dieser Spielzeit wieder eine gute Rolle spielen werden. Ebenfalls traue ich Warnemünde und Graal-Müritz – beide aus der Landesliga Ost – einiges zu. Wie stark die Teams aus dieser Landesliga sind, haben vergangene Saison Bölkow und Kühlungsborn bewiesen. Und dann wird es, wie immer, ein Überraschungsteam geben. Vielleicht wird das die Zweitvertretung vom FC Mecklenburg Schwerin oder unser Gegner an diesem Sonntag – der Doberaner FC.

Interview: Steffen Oldörp

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