gts lukas freitag tobias weißörtel kt Lukas Freitag (rechts) und Tobias Weißörtel bejubeln einen KT-Treffer. Am Sonntag steht das Stadtderby bei Fetihsor Kaltenkirchen an der Schirnauallee auf dem Programm. © Göttsche
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Fetihspor erwartet die Kaltenkirchener TS

Brisantes Stadtderby in Kaltenkirchen - Kellerkinder Rickling und SVHU treffen aufeinander

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Zwei Ansetzungen des zehnten Spieltages in der Weststaffel der Fußball-Verbandsliga stecken voller Brisanz. Mit dem SV Rickling (15.) und dem SV Henstedt-Ulzburg (16.) treffen am Sonntag ab 15 Uhr die Kellerkinder aufeinander. In Kaltenkirchen kommt es parallel dazu zwischen Fetihspor (3.) und der Turnerschaft (5.) zum Stadtderby.

Die KT läuft mit dem Rucksack von zwei Punktspiel-Niederlagen sowie dem bitteren Aus im Halbfinale des Kreispokals am Dienstag beim TSV Nahe auf (2:3 nach Verlängerung trotz Überzahl). In der vergangenen Saison gingen mit 3:1 und 4:3 beide Vergleiche an Emporkömmling Fetihspor. „Das alles zählt überhaupt nichts“, sagt dessen Trainer Klaus Kasper vor der Partie auf dem Kunstrasen an der Schirnauallee. „Auf dieses Derby sind alle heiß. Es gibt keine Ausreden, wenn ein Spieler nicht alles raushaut, was in ihm steckt.“ Auf Seiten des Tabellendritten Fetihspor wird Torben Günther in den Kader zurückkehren. An ein Comeback von Spielmacher und Torjäger Andrej Denk ist noch lange nicht zu denken. Kasper: „Andrej wird uns nach seinem Kieferbruch bis zur Winterpause fehlen.“

Wenn Trainer Jan Jakobsen Woche für Woche betont, das Spiel seiner Mannschaft werde besser, klingt das mittlerweile nach einer Durchhalteparole. Die nackten Zahlen des SV Henstedt-Ulzburg sprechen eine andere Sprache: Ein magerer Punkt sprang in neun Spielen heraus; drei eigenen Toren stehen 38 Gegentreffer gegenüber. „Es wird höchste Zeit, dass wir etwas holen“, weiß natürlich auch Jakobsen. „Wenn es uns endlich gelingt, die Quote der individuellen Fehler zu minimieren und dazu die Angriffe konsequenter abzuschließen, sollte in Rickling etwas möglich sein.“

Mit vier Zählern auf der Habenseite steht Neuling SV Rickling nicht viel besser da. Trainer Alkos Levens strahlt trotzdem Zuversicht aus: „Es ist ja nicht so, dass wir in den bisherigen Spielen chancenlos waren. Fehlende Kaltschnäuzigkeit im Abschluss hat uns Punkte gekostet.“ Allmählich werde die Mannschaft wieder komplett. „Ich hoffe, die Verkrampfung löst sich und der Knoten geht auf. Ich versuche zwar immer, den Druck von den Jungs zu nehmen. Aber eigentlich ist ein Dreier gegen den SVHU Pflicht.“

Die Nordlichter Norderstedt (7.) haben vor dem Gastspiel beim Rendsburger TSV (14.; Sonnabend ab 16 Uhr) 16 Punkte gesammelt. „Es läuft“, freut sich Trainer Hendrik Lampen. „Dafür, dass die Verbandsliga für uns absolutes Neuland ist, können wir zufrieden sein. Aber wir müssen hungrig bleiben.“

Region/Kiel Verbandsliga Schleswig-Holstein Süd-West, Herren Fetihspor Kaltenkirchen Kaltenkirchener TS SV Rickling SV Henstedt-Ulzburg

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