04. Oktober 2018 / 20:15 Uhr

FIFA-Talk mit Markus Vogel: Wir zocken Hannover 96 gegen VfB Stuttgart (im Video!)

FIFA-Talk mit Markus Vogel: Wir zocken Hannover 96 gegen VfB Stuttgart (im Video!)

Marcel Seniw
Tobias Manzke (links) im Duell mit Markus Vogel.
Tobias Manzke (links) im Duell mit Markus Vogel.
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In der abgelaufenen Saison erzielte Markus Vogel vom SV Dedensen phänomenale 74 Treffer und war maßgeblich am Aufstieg seiner Mannschaft beteiligt. Im FIFA-Talk mit SPORTBUZZER-Redakteur Tobias Manzke erklärt der Stürmer, was er an seinem ehemaligen Mitschüler Niclas Füllkrug schätzt, weshalb es nicht zur Profi-Karriere kam und warum es kein Problem für ihn war, für den Fußball auf bestimmte Dinge zu verzichten.

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Der Name Markus Vogel steht in der Region Hannover für eine ganz bestimmte Sache: Torgefahr. In der abgelaufenen Saison erzielte der spielende Stürmer des SV Dedensen phänomenale 74 Treffer und war somit maßgeblich am Aufstieg seines Teams in die Kreisliga beteiligt.

Dass der 27-Jährige über enormes Talent verfügt, wurde schon früh erkannt, schließlich spielte er vier Jahre lang in der Jugend von Hannover 96, wo er drei Jahre zusammen mit Leipzigs Marcel Halstenberg kickte. In der 96-B-Jugend lief es dann nicht mehr so rund für Vogel, er kam mit seinem damaligen Trainer nicht zurecht. An Angeboten mangelte es dem Jugendlichen damals (wie übrigens auch heute noch) freilich nicht: Mehrere Optionen boten sich ihm, seine Entscheidung fiel auf das Jugendinternat des FC St. Pauli.

Das sind die Werte der 96-Spieler in FIFA 19:

Philipp Tschauner: 72 (FIFA 18) -> 76 (FIFA 19) Zur Galerie
Philipp Tschauner: 72 (FIFA 18) -> 76 (FIFA 19) ©
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FC St. Pauli, Eintracht Braunschweig, SV Dedensen

Nach seiner Zeit in der Hansestadt, wo er in der Hamburg-Auswahl als Stammspieler gesetzt war und heutige Profis wie Darmstadts Serdar Dursun in ihre Schranken wies, wechselte er zur U19 Eintracht Braunschweigs. Da es auch dort nicht mit dem Durchbruch zum Profi klappen wollte – und der damals 19-Jährige es auch nicht besser wusste – begrab er seine professionellen Ambitionen und landete über die Stationen TSV Völpke, OSV Hannover, SF Ricklingen, FC Stern Misburg und Inter Burgdorf schließlich beim SV Dedensen.

Weit herum ist Markus Vogel bereits gekommen. Trotz vieler Angebote im Sommer verließ der 74-Tore-Stürmer den SVD nicht, sondern bereitet sich hier, wo er vielleicht endlich bei einem Verein wirklich ankommt und sesshaft wird, auf seine Trainerkarriere vor.

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„Ich will auf jeden Fall mein ganzes Leben lang was mit Fußball machen"

Noch studiert Vogel Sport an einer Fernhochschule, in eineinhalb Jahren ist er damit durch – und will auf jeden Fall seine Trainer-Lizenzen machen. Nebenbei ist er nämlich schon Spielertrainer des SV Dedensen, bringt sich besonders in Sachen Aufstellung ein, die er grundsätzlich zusammen mit Chefcoach Sascha Pohle ausklügelt.

Für den 27-Jährigen ist klar, wie seine Zukunft aussehen soll: „Ich will auf jeden Fall mein ganzes Leben lang was mit Fußball machen, denn ich bin da so reingewachsen jetzt“.

Was Markus Vogel an seinem ehemaligen Mitschüler Niclas Füllkrug schätzt, warum auch ein Dorfverein seinen Reiz haben kann und warum es kein Problem für ihn war, in seiner Jugend auf viele Dinge zu verzichten, dass erfahrt in der neuesten Ausgabe unseres FIFA-Talks.

Fifa Talk mit Markus Vogel vom SV Dedensen
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