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Findet der 1. FC Lok Leipzig gegen Rot-Weiß-Erfurt zurück auf die Erfolgsspur?

Matthias Klöppel
Lok-Trainer Scholz hofft auf den dritten Sieg. © Matthias Koch

Der Regionalligist aus der Messestadt empfängt am Mittwoch unter Flutlicht den Absteiger aus der 3. Liga.

Die Niederlage beim BFC Dynamo hat den 1. FC Lokomotive lange geärgert. „Wir waren alle restlos satt“, blickt Coach Heiko Scholz auf die 0:1-Pleite vor anderthalb Wochen zurück. Wenn aber am Mittwochabend das Flutlicht im Bruno-Plache-Stadion erstrahlt (19 Uhr/Livestream beim MDR), soll Rot-Weiß Erfurt als Revanche-Option herhalten und die Probstheidaer nach Möglichkeit wieder in die Erfolgsspur bringen. Mit einem Heimsieg könnten die Leipziger (Tabellen-13.) zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Nach erst zwei Siegen aus sechs Spielen wollen sie den dritten Dreier holen und würden damit gleichzeitig den Drittliga-Absteiger aus Thüringen (Achter) in der Tabelle überflügeln.

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​Trainer Scholz ohne Rotation in der Defensive

An der taktischen Ausrichtung plant Scholz keine Veränderungen. Die Dreierkette im Abwehrverbund soll bleiben. Der 52-Jährige kann wieder auf Neuzugang Kevin Schulze setzen. Der Abwehrrecke hat seine Rotsperre abgesessen und dürfte als Rechtsverteidiger ins Team zurückkehren. Eine Option ist auch Peter Misch. Der Defensivakteur habe zuletzt gut trainiert, so Scholz.

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Nicht zum Aufgebot gehört Djamal Ziane. Der Angreifer hatte unlängst eine Fußprellung erlitten und muss noch eine Woche pausieren. Kapitän Markus Krug (Muskelfaserriss) beginnt erst in der kommenden Woche mit dem Mannschaftstraining. Ryan Malone fehlt rotgesperrt.

Langzeitverletzte ackern am Comeback

Die beiden Langzeitverletzten Benjamin Kirsten und Robert Berger befinden sich auf dem Weg der Besserung. Bei Berger steht am Freitag eine Untersuchung an. Fällt die positiv aus, könnte der Verteidiger bald beim Lauftraining mitmischen. Ursprünglich ging der Verein von einer Rückkehr im Winter aus. Für sein Comeback schuftet auch Maximilian Pommer. Der Mittelfeldspieler trainiert wieder mit der Mannschaft und soll große Fortschritte machen.

Heiko Scholz freut sich auf das Duell mit den Rot-Weißen und glaubt an einen offenen Schlagabtausch: „Die werden sich nicht hinten rein stellen.“ Gäste-Coach Thomas Brdaric rechnet mit einem „kampf- und laufbetonten Spiel“ – und hofft, die Hausherren„noch mehr verunsichern“ zu können, wie die „Thüringer Allgemeine“ schreibt.

Bis Montag wurden 2300 Tickets verkauft, 450 davon gingen nach Erfurt. Lok rechnet mit über 4000 Zuschauern.

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