Freuen sich auf den neuen Bus (v.l.): Turbine-Geschäftsführer Matthias Morack, Co-Trainer Dirk Heinrichs, die Spielerinnen Caroline Siems, Sarah Zadrazil, Elise Kellond-Knight und Anna Gasper sowie Regiobus-Chef Hans-Jürgen Hennig, Turbine-Präsident Rolf Kutzmutz und Bianca Schmidt. Freuen sich auf den neuen Bus (v.l.): Turbine-Geschäftsführer Matthias Morack, Co-Trainer Dirk Heinrichs, die Spielerinnen Caroline Siems, Sarah Zadrazil, Elise Kellond-Knight und Anna Gasper sowie Regiobus-Chef Hans-Jürgen Hennig, Turbine-Präsident Rolf Kutzmutz und Bianca Schmidt. ©
Freuen sich auf den neuen Bus (v.l.): Turbine-Geschäftsführer Matthias Morack, Co-Trainer Dirk Heinrichs, die Spielerinnen Caroline Siems, Sarah Zadrazil, Elise Kellond-Knight und Anna Gasper sowie Regiobus-Chef Hans-Jürgen Hennig, Turbine-Präsident Rolf Kutzmutz und Bianca Schmidt.

Frauen-Bundesliga: 420 PS! Das ist der neue Mannschaftsbus von Turbine Potsdam

Frauen-Bundesliga: Das neue Gefährt der Fußballerinnen wird auf der letzten Auswärtsfahrt dieser Saison nach Duisburg Premiere feiern. Auf eine Neuerung freuen sich die Spielerinnen besonders.

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Platz für 40 Personen, 420 PS unter der Haube und – das dürfte die Spielerinnen besonders freuen – W-Lan an Bord. Das sind die Eckdaten des neuen Turbine-Gefährts. Am Freitagvormittag haben der Frauenfußball-Bundesligist aus Potsdam und sein Partner Regiobus Potsdam-Mittelmark den Mannschaftbus in Empfang genommen, mit dem die Turbinen künftig zu ihren Spielen in der Fremde reisen. Eingeweiht wird er bereits am Sonnabend, wenn es auf die letzte Reise dieser Spielzeit nach Duisburg geht, wo einen Tag später (14 Uhr) das Saisonfinale gegen den MSV ansteht.

Sarah Zadrazil hat im neuen Bus schon mal Probe gesessen. „Jede Spielerin hat ihren festen Platz“, sagt sie. Für die meisten stünde bei den langen Touren, die bis nach Freiburg, Sand und München führen, ein Zweiersitz zur Verfügung. „Nur die jüngeren müssen sich meist eine Sitzbank teilen“, sagt die österreichische Mittelfeldspielerin und lacht. Ein bisschen enger werden die Turbinen im Mercedes Travego, wie das Fahrzeug offiziell heißt, aber zusammenrücken müssen. Er hat acht Plätze weniger als sein Vorgänger, bietet dafür mehr Beinfreiheit.

Und wie vertreibt man sich auf den langen Touren die Zeit? „Ich lese viel“, sagt Sarah Zadrazil, „oder ich schaue Filme oder Serien. Jetzt haben wir ja W-Lan im Bus, da geht das noch einfacher.“ Andere würden auch Karten spielen, Youngster Caroline Siems hört lieber Musik.

Hans-Jörg Hennig, Geschäftsführer der Regiobus Potsdam-Mittelmark, ist stolz, den hochmodernen Mannschaftsbus ausgerechnet zum nunmehr 15-jährigen Bestehen der Partnerschaft mit dem 1. FFC Turbine Potsdam präsentieren zu können. „Wir haben nicht nur in Komfort investiert, sondern vor allem in die Sicherheit – denn wir transportieren ja hier eine wertvolle Fracht“, so Hennig. Er wünsche dem Verein vor allem gute Heimreisen. „Für drei Punkte im Gepäck sind die Kofferräume groß genug“, sagt der Regiobus-Chef.

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