Turbine-Coach Matthias Rudolph. © Jan Kuppert\Archivbild

Frauen-Bundesliga: Turbine mit Schmidt und Chmielinski gegen Werder

Frauen-Bundesliga: Potsdamer Duo kehrt im Montagabendspiel gegen die Fußballerinnen von der Weser zurück. Turbine-Coach Rudolph: "Wir sind der klare Favorit."

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Vor fast genau einem Jahr standen sich Turbine Potsdam und der SV Werder Bremen zum bislang letzten Mal gegenüber. Für Potsdams Trainer Matthias Rudolph war die Partie im Oktober 2016 die DFB-Pokal-Premiere als Chefcoach. Und trotzdem will er sich daran nicht mehr allzu gerne zurückerinnern. Schon gar nicht, wo doch die Werder-Frauen am Montagabend (18 Uhr, Karl-Liebknecht-Stadion / Sport1) wieder auf Turbine treffen.

Rudolph: "Ein völlig neues Spiel"

Es gibt keine offenen Rechnungen. "Das wird ein völlig neues Spiel", betont Rudolph vor dem Flutlichtspiel gegen die Nordlichter. Der Trainer erklärt: "Das ist ein Ligaspiel und kein Pokalspiel, außerdem spielen wir jetzt in Potsdam." Völlig andere Voraussetzungen also. Daraus schließt er: "Wir sind der klare Favorit." Und überhaupt lohne es sich im Fußball ja auch nicht, zurückzublicken.

Und trotzdem sei der SV Werder mit Vorsicht zu genießen. "Sie sind eine geschlossene Mannschaft, haben großen Teamgeist und ja auch schon vier Punkte", sagt Matthias Rudolph über den Aufsteiger, der wohl mit Selbstbewusstsein an die Havel reisen wird. "Darauf werden wir vorbereitet sein", so der Turbine-Coach, der am Wochenrhythmus trotz der ungewohnten Anstoßzeit kaum etwas änderte, aber auch betont, dass er die Partie lieber am Sonntag gespielt hätte.

Rahel Kiwic fehlt weiterhin

Personell kann Matthias Rudolph nahezu aus dem Vollen schöpfen. "Wir haben alle zur Verfügung, die auch in Freiburg dabei waren", sagt er. Dazu kehren Gina Chmielinski und Bianca Schmidt ins Aufgebot zurück. Nur die Schweizerin Rahel Kiwic fehlt weiterhin verletzt.

Der Turbine-Trainer fordert: "Wir müssen die Räume finden und nutzen, die Werder uns bietet." Das sei gegen einen womöglich ziemlich tief stehenden Gegner nicht so einfach. Spielerische Qualität und Robustheit müssen seine Spielerinnen in die Waagschale werfen. "Wir müssen auf alles vorbereitet sein."

Bildergalerie: SC Freiburg - Turbine Potsdam 1:1 (0:0)

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