11. Januar 2018 / 18:08 Uhr

Fußballer vom PSV Ribnitz-Damgarten richten ihr Jubiläumsturnier aus

Fußballer vom PSV Ribnitz-Damgarten richten ihr Jubiläumsturnier aus

Marco Schwarz
PSV-Stürmer Paul Sund (l.) in einem Turnier der Vorjahre. Die Ribnitz-Damgartener sind Titelverteidiger beim Herforder-Pils-Cup.
Der PSV Ribnitz-Damgarten – im Bild links Paul Sund vom Team des Gastgebers – veranstaltet sein Jubiläumsturnier. © OZ-Archiv
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20. Auflage des Herforder Pils Cup im Hallenfußball mit acht Teams in Ribnitz-Damgarten / Titelverteidiger Rot-Weiß Trinwillershagen sagt Teilnahme ab.

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Ribnitz-Damgarten. Mit dem Turnier um den Herforder Pils Cup steht am Wochenende der Höhepunkt der Hallenfußball-Saison in Ribnitz-Damgarten auf dem Programm. Und die zweitägige Veranstaltung, die vom Polizeisportverein (PSV) ausgerichtet wird, feiert in diesem Jahr mit der 20. Auflage ein Jubiläum. Los geht es heute in der Sporthalle Am Mühlenberg um 19 Uhr. Morgen erfolgt der erste Anpfiff um 13 Uhr.

Bereits jetzt steht fest, dass es einen neuen Gewinner des Pokals geben wird. „Leider hat uns in dieser Woche die Absage des SV Rot- Weiß Trinwillershagen erreicht“, sagt Mitorganisator Steffen Klauke vom PSV Ribnitz-Damgarten. Die Triner sind der Titelverteidiger bei diesem Turnier. Ihre Absage begründeten die Rot-Weißen auf ihrer Facebook-Seite mit erheblichen personellen Problemen.

Damit haben sich auch die Pläne der Veranstalter, erstmals mit neun Mannschaften zu spielen, erübrigt. Am ursprünglich geplanten Turnierablauf ändert das allerdings wenig. „Wir werden auch in diesem Jahr wie geplant im Modus ,Jeder gegen Jeden’ spielen“, erläutert Steffen Klauke. Die Spielzeit pro Partie beträgt 15 Minuten. Für heute stehen zwölf Partien auf dem Programm. Morgen werden die verbleibenden 16 Begegnungen ausgetragen.

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Wieder dabei mit dem Buxtehuder SV erneut eine Mannschaft aus der Partnerstadt. „Sie zählt inzwischen zu unseren Stammgästen“, freut sich Klauke über die Teilnahme des Teams. Zu den Favoriten zähle er allerdings vor allem den FC Förderkader René Schneider. Die Rostocker sind zudem Rekordsieger des Turniers. Viermal konnten sie, ebenso wie der SV Rot- Weiß Trinwillershagen, den Pokal bereits gewinnen.

„Gespannt dürfen die Zuschauer auch auf den Auftritt der Rostocker Robben sein, die technisch anspruchvollen Fußball zeigen werden“, meint Klauke zum Auftritt der Strandfußballer, die 2017 Deutscher Meister wurden.

Für Derby-Atmosphäre dürften die Vergleiche zwischen dem gastgebenden PSV und den weiteren Teilnehmern aus der Nachbarschaft sorgen. Dazu zählen der SV Barth, der TSV Wustrow, die BSG ScanHaus Marlow und die SG Empor Richtenberg.

PSV-Trainer Steven Oklitz hofft, dass seine Mannschaft das Ergebnis vom letzten Jahr deutlich verbessern könne. Die Ribnitz-Damgartener wurden damals Vierter. Er macht aber deutlich, dass die Hallenrunde für ihn eine untergeordnete Rolle spiele. „Wichtig ist, dass die Jungs Spaß haben und sich keiner verletzt.“ Denn nach dem Turnier beginnen die Vorbereitungen auf die Rückrunde in der Landesklasse. Bei der Jubiläumsveranstaltung wolle sich sein Team dennoch vorne einreihen. „Aber mit mit Richtenberg, Buxtehude, dem Förderkader und den Robben sind Teams dabei, die hohes Hallenniveau spielen“, nennt der Coach seine Favoriten.

Die Gastgeber bestreiten heute um 19 Uhr gegen Wustrow die Eröffnungspartie.

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