06. Dezember 2017 / 22:37 Uhr

Ganz hartes Stück Arbeit: Der VfL Wolfsburg II gewinnt mit 2:1 in Jeddeloh

Ganz hartes Stück Arbeit: Der VfL Wolfsburg II gewinnt mit 2:1 in Jeddeloh

Dieter Kracht
Jubel der Torschützen: Blaz Kramer (l.) und Elvis Rexhbecaj.
Jubel der Torschützen: Blaz Kramer (l.) und Elvis Rexhbecaj. © vfl
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Ein ganz hartes Stück Arbeit für den VfL Wolfsburg II: Im Nachholspiel der Fußball-Regionalliga siegte die Elf von Trainer Rüdiger Ziehl beim SSV Jeddeloh mit 2:1 (1:1). Die Treffer für den VfL erzielten Blaz Kramer und Elvis Rexhbecaj.

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Der VfL begann druckvoll, hatte schon in der 9. Minute durch Marcel Stutter – am Mittwoch Kapitän für den verletzt fehlenden Julian Klamt – das 1:0 auf dem Fuß, doch der verfehlte aus 14 Metern das SSV-Tor nur knapp. Auf der anderen Seite machte es Michel Leon Hahn besser, nutzte einen leichfertigen Ballverlust von Robin Ziegele mit einem Knaller aus zehn Metern unter die Latte zur Führung der Gastgeber. Zum Ende des ersten Durchgangs wurde es hektisch. SSV-Keeper Christian Meyer, der 2007/08 für den VfL gespielt hatte, holte mit einem rüden Foul Stutter im Strafraum von den Beinen – die Pfeife von Schiri Murat Yilmaz blieb zur Überraschung der Wolfsburger stumm. Damit war die Partie für den VfL-Kapitän, der sich am Knie verletzte, beendet. Wenig später versetzte der SSV-Torwart dem am Boden liegenden Kramer einen Tritt gegen das Bein – wieder kein Pfiff. Allerdings hatte das Konsequenzen für den protestierenden VfL-Co-Trainer Daniel Bauer, der auf die Tribüne geschickt wurde. Und auch für Reservespieler Nico Pellatz, der Stutter vom Platz half und dafür Gelb sah.

Wenig später dann doch der nicht unverdiente Ausgleich, als Jeddelohs Anton Stach den Ball im Strafraum mit der Hand abwehrte, Kramer den fälligen Elfmeter sicher zum Pausenstand versenkte. Und wenige Minuten nach dem Wechsel das 2:1 für den VfL, als Rexhbecaj die erste Möglichkeit eiskalt zur Führung nutzte. Kurz zuvor musste auch noch Co-Trainer Ton Lokhoff, der sich über ein Zeitspiel des SSV-Keepers beschwerte, auf die Tribüne.

Egal, am Ende siegte der VfL verdient mit 2:1. Ziehl war zufrieden: „Es war ein stark umkämpftes Spiel auf einem schwierigen Platz. Der Sieg war verdient, weil wir eine unheimliche Moral gezeigt haben. Letztlich bin ich froh über die drei Punkte.“

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