01. Oktober 2018 / 16:39 Uhr

Garbsener Derby: Blitz-Tore nach der Halbzeit reichen dem GSC nicht zum Sieg

Garbsener Derby: Blitz-Tore nach der Halbzeit reichen dem GSC nicht zum Sieg

Nicola Wehrbein
Wechselte sich in der 78. Minute selber ein: TuS-II-Spielertrainer Tobias Quast.
Torjäger Tobias Quast (hier in einem früheren Spiel) versetzte dem GSC den K.O. © Christian Hanke (Archiv)
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Schon früh in der Partie schien die Partie entschieden. Der TuS Garbsen II ging beim Stadtrivalen bereits in der 23. Minute mit 0:2 in Führung. Der Garbsener SC konnte sich durch einen Traum-Start nach der Halbzeit zurückkämpfen und begann, das Kommando in der Partie zu übernehmen. 

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Am Sonntag gastierte die 2. Mannschaft des TuS Garbsen beim Stadtrivalen. In der Kreisliga 2 konnte der Garbsener SC bisher nur 3 Punkte einfahren und steht damit als Tabellenschlusslicht auf dem 16. Platz.

Frühe Führung

Die Gäste gingen durch Marcel Rack in Führung (16.). Als Tobias Löffler nach einer Ecke zum 2:0 einnickte (23.), sah das Team von Trainer Niels Albrecht schon wie der sichere Sieger aus.

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Albrecht kritisiert Nachlässigkeit

„Die Jungs haben die Sache dann offensichtlich auf die leichte Schulter genommen, wurden nachlässig und unkonzentriert“, sagte Albrecht  

Dafür gab es nach Wiederanpfiff die Quittung: Ergün Temel (48.) und Aydan Merwan Hussein Hussein (49.) brachten ihr Team binnen 120 Sekunden zurück ins Spiel. Und die Platzherren hatten in dieser Phase sogar das 3:2 auf dem Fuß.

In der Folge berappelte sich die Albrecht-Elf und übernahm wieder die Kontrolle, Quast markierte per Kopf das Siegtor (66.).

Die Bilder der Saison 2018/2019 in Hannovers Amateurfußball:

Garbsens Yasin Güzelcümbüs überwindet den eingewechselten Letteraner Torhüter Patrick Wegner, trifft aber nur die Latte. Zur Galerie
Garbsens Yasin Güzelcümbüs überwindet den eingewechselten Letteraner Torhüter Patrick Wegner, trifft aber nur die Latte. ©
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„Uns fehlt die Konstanz über 90 Minuten“

„Einen Punkt hätten wir uns angesichts der starken zweiten Halbzeit verdient gehabt“, befand Heimtrainer Frank Jäschke. „Uns fehlt die Konstanz über 90 Minuten, wir spielen immer nur streckenweise gut, das reicht nicht.“

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