Nachbarschaftsduell: Der TSV Hillerse (am Ball Cedric Schrader) empfängt Lupo/Martini Wolfsburg II und setzt dabei auf Strategie und Köpfchen. Nachbarschaftsduell: Der TSV Hillerse (am Ball Cedric Schrader) empfängt Lupo/Martini Wolfsburg II und setzt dabei auf Strategie und Köpfchen. © Sebastian Preuss
Nachbarschaftsduell: Der TSV Hillerse (am Ball Cedric Schrader) empfängt Lupo/Martini Wolfsburg II und setzt dabei auf Strategie und Köpfchen.

Gegen Lupo II: Hillerse setzt auf Kopf und Strategie

Niederlage, Remis, Sieg, Remis, Niederlage – das ist die Bilanz der jüngsten fünf Landesliga-Partien des TSV Hillerse. Man muss kein Fußballfachmann sein, um zu sehen, was fehlt: die Kontinuität. Am Sonntag (14.30 Uhr) soll im Derby gegen Lupo/Martini Wolfsburg II wieder ein Schritt in die richtige Richtung gemacht werden.

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Hillerses Trainer Willi Feer kann mit dem aktuellen Auf und Ab nicht zufrieden sein, sagt: „Es ist nicht so, wie ich mir das vorstelle.“ Dem Coach wird die Arbeit aber auch nicht leicht gemacht: Ausfall reiht sich an Ausfall, die wöchentlichen Rückkehrer müssen erst noch den Rhythmus finden. Und nun sind mit Marc Bruns, Felix Schrader und Julian Ellmerich auch noch drei Spieler krank. „Ich wünschte, wir könnten mal mit 17, 18 Mann trainieren“, so Hillerses Coach.

Doch es gibt auch Grund zum Optimismus beim TSV: Ja, der erste Heimsieg der Saison steht noch aus, und die Hürde Lupo ist auch nicht leicht zu überspringen, da die Wolfsburger den vorletzten Platz sicherlich schnellstmöglich verlassen wollen. Aber Feer legt sich und seiner Mannschaft einen Matchplan für Sonntag zurecht: „Wir werden mit Gewalt keinen Heimsieg erzwingen, nicht im Hurra-Stil. Wir müssen das mit Kopf und Strategie machen, wir werden es versuchen!“

Die Gäste aus Wolfsburg sieht Feer als spielstark an, gerade vor Neuzugang Rick Bewernick (vier Tore) und seinen Freistößen warnt der Übungsleiter des TSV eindrücklich. Er hält aber auch fest: „Entscheidend ist unsere Ausgangssituation.“ Für Hillerse ist damit klar, dass ein Sieg kein Muss, sondern ein Wollen ist.

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