Gelingt Lengede der 5. Sieg in Folge? ©

Gelingt Lengede der 5. Sieg in Folge?

Auf der Sportanlage in Adenstedt steigt heute Abend das Finale des Fußball-Wettbewerbs um den Härke-Pokal. Wenn es nach der Statistik geht, steht der Sieger schon im Vorhinein fest: SV Lengede.

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Auf der Sportanlage in Adenstedt steigt heute Abend das Finale des Fußball-Wettbewerbs um den Härke-Pokal. Wenn es nach der Statistik geht, steht der Sieger schon im Vorhinein fest: SV Lengede.

Arminia Vechelde – SV Lengede (heute, 19 Uhr in Adenstedt). Die Lengeder stehen zum 11. Mal (Vechelde zum 3. Mal) im Finale und haben in den zurückliegenden vier Jahren die Endspiele gewonnen. Und: „Seit ich Trainer in Vechelde bin, habe ich noch nie gegen Lengede gewonnen“, sagt Arminia-Trainer Thomas Mühl.

Es spricht also ziemlich viel dafür, dass der Landesligist heute den 5. Härkepokal-Finalsieg in Serie feiern kann. Auch die personelle Situation lässt das vermuten. „Ich habe die Qual der Wahl. Neben den Langzeitverletzten fällt nur Jens Akkermann aus beruflichen Gründen aus“, sagt SVL-Trainer Dennis Kleinschmidt. „Auch Matthias Nickel ist nach seiner Zerrung wieder einsatzbereit.“

„Frank Gerloff ist auf Hochzeitsreise. Verletzt oder krank sind Tim Depner, Bayram Üsküplü, Christian Weidemann, Bendix Willkner und Jannis Bock“, zählt Thomas Mühl das Lazarett des Bezirksligisten auf.

Er glaubt aber dennoch an die Siegchance. „Wir versuchen, unser Bestes zu geben und freuen uns auf ein Abend-Flutlichtspiel. Allerdings müssen wir uns dafür steigern. Je länger wir das 0:0 halten, desto besser für uns.“ Gerade die Abwehr bereitet ihm jedoch Sorgen. Zuletzt kassierte seine Mannschaft nach etlichen Fehlern vier Tore im Spiel gegen die Freien Turner II. „Die Defensive ist zurzeit unser großes Manko“, stellt Mühl fest.

Beim SV Lengede dagegen hielt die Abwehr zuletzt im Spiel gegen den BSC Acosta, und mit dem 2:0-Sieg befreite sich das Team von einem großen Druck – wäre es doch bei einer Niederlage auf den letzten Tabellenplatz gerutscht. „Der Sieg war wichtig für die Gemüter. Im Training war wieder mehr Lockerheit zu spüren“, freute sich Kleinschmidt.

Aber auch wenn sein Verein Härkepokal-Endspiel-Routinier ist: Für den SVL-Coach und die Neuzugänge ist das heutige Finale Premiere. „Deshalb sind wir heiß darauf, den Pott zu holen.“

Das sind die Vechelder aber auch. Schließlich bekommt der Sieger nicht nur den Pokal, sondern auch noch 1000 Euro, 400 mehr als der Verlierer.

Die nach der 2. Runde ausgeschiedenen Mannschaften erhalten je 180 Euro, die nach der 3. Runde ausgeschiedenen 300 Euro. Die Prämien sind beim Endspiel abzuholen, sonst kommen sie der Fußball-Jugend im Kreisverband zugute.

Region/Peine SV Lengede (Herren) SV Arminia Vechelde (Herren) Härke-Pokal

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