25. März 2018 / 21:32 Uhr

Gerechtfertigtes Unentschieden im Stadion am Tannenwald

Gerechtfertigtes Unentschieden im Stadion am Tannenwald

Victoria Kuhn
Tom Kunstmann im Zweikampf mit Rico Peschel USER-BEITRAG
Tom Kunstmann im Zweikampf mit Rico Peschel © Der Moment. Photos by Victoria Elisabeth
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Pressemitteilung zum Spiel PSV Ribnitz-Damgarten vs. FC Pommern Stralsund II

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„Über 90 Minuten geht das Remis in Ordnung. Allerdings währen in den letzten zehn Minuten auch noch drei Punkte möglich und nicht unverdient gewesen“, so lautete das Fazit von PSV-Coach Steven Oklitz nach dem Spiel seiner Männer gegen die Zweite Mannschaft des FC Pommern Stralsund am Samstagnachmittag.

Vierzig gespannte Zuschauer sahen in der ersten Halbzeit einen Gastgeber der, nach dem wetterbedingten Ausfalls des Spiels in der letzten Woche, erst einmal ruhig begann.  Die ersten 20 Minuten kam es zu keinen klaren Torchancen auf beiden Seiten. Bis dann in der 23. Minute Ren Nemoto im Strafraum zu Fall kam. Die Schiedsrichterin entschied sofort auf Foulelfmeter, den Alexander Jungnickel sicher verwandeln konnte. Danach ähnelte der Spielverlauf den ersten Minuten und so ging es mit einem 0:1 Rückstand in die Pause.

Nach Wiederanpfiff und Umstellung der Dreier- auf eine Viererkette zeigten sich die Hausherren deutlich stabiler und griffiger im Spiel nach Vorne. Das Spiel nahm nun etwas mehr an Fahrt auf und es kam zu guten Chancen auf beiden Seiten. In der 60. Minuten spielte Dennis Enter einen schönen Ball aus dem Zentrum auf Mathias Hirschmüller nach links außen. Dieser war dann schneller als alle Stralsunder und zog wieder in die Mitte: Der Ball schlug sehenswert im langen Eck ein. Danach zeigte sich der PSV mit steigendem Selbstbewusstsein. Auch die Wechsel brachten noch einmal frischen Wind ins Angriffsspiel. Besonders in den letzten zehn Minuten konnte Stralsund dem Druck der Bernsteinstädter nur noch mit Mühe und Glück standhalten.

Am Ende ein gerechtes Unentschieden aufgrund der schwachen ersten Halbzeit, auch wenn gegen den Tabellennachbarn sicherlich mehr drin gewesen wäre.

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