11. August 2018 / 17:03 Uhr

Geschlagener Zverev lästert über Gegner: "Das Match war einfach erbärmlich"

Geschlagener Zverev lästert über Gegner: "Das Match war einfach erbärmlich"

Redaktion Sportbuzzer
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Alexander Zverev hat nach der Niederlage beim Rogers Cup über seinen Gegner Stefanos Tsitsipas hergezogen.
Alexander Zverev hat nach der Niederlage beim Rogers Cup über seinen Gegner Stefanos Tsitsipas hergezogen. © imago/ZUMA Press
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Nach seiner Niederlage im Rogers Cup sorgt Deutschlands größtes Tennis-Talent für einen Aufreger: Alexander Zverev lässt kein gutes Haar an Kontrahent Stefanos Tsitsipas - dabei hatte der Grieche ihn besiegt.

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Deutschlands größter Tennis-Star Alexander Zverev hat nach seiner Viertelfinale beim Rogers Cup in Toronto für einen Eklat gesorgt. Auf der Pressekonferenz nach der Niederlage gegen den Griechen Stefanos Tsitsipas (6:3, 6:7, 4:6) zog er über seinen Kontrahenten her und leistet sich zum wiederholten Male einen verbalen Ausrutscher.

"Ich glaube nicht, dass er gut gespielt hat. Dieses Match war absolut erbärmlich auf allen Ebenen", erklärte Zverev, der in Toronto die Titelverteidigung beim ATP-Turnier verpasste. Ich bin sehr ehrlich mit euch [ gemeint sind die Pressevertreter, d. Red.], heute war einfach ein erbärmliches Match. Er hat nicht einmal gut gespielt."

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Schon in London sorgte Zverev für Stunk

Es war nicht der erste Anfall von Überheblichkeit, der Zverev überfällt. Schon in Wimbledon hatte er bei seinem frühen Ausscheiden für Ärger gesorgt. Bei der Achtelfinal-Pleite gegen Ernests Gulbis griff er einen Linienrichter auf dem Court Nummer eins, dem zweitgrößten auf der Anlage in London, verbal an: „Seit wann kann ein Linienrichter eine Verwarnung aussprechen? Der will sich hier auf einem großen Court in Wimbledon nur wichtig machen. Ich werde mir sein Gesicht merken“, schimpfte er in Richtung des Stuhlschiedsrichters Carlos Ramos.

Tsitsipas, der übermorgen 20 Jahre alt wird und somit sogar noch jünger ist als der 21-jährige Zverev, reagierte locker auf die Attacke des Hamburgers. "Ich war einfach cleverer, das hat ihn fertig gemacht", sagte der Grieche, der nun im Halbfinale auf den Wimbledon-Finalisten Kevin Anderson trifft. Im zweiten Semifinale trifft Rafael Nadal auf Marin Cilic.

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