Görmins Trainer Achim Schult hofft nach der 0:3-Niederlage gegen den TSV Friedland auf bessere Zeiten. Görmins Trainer Achim Schult hofft nach der 0:3-Niederlage gegen den TSV Friedland auf bessere Zeiten. © Peter Krüger
Görmins Trainer Achim Schult hofft nach der 0:3-Niederlage gegen den TSV Friedland auf bessere Zeiten.

Görmin: Nächste Pleite gegen einen Abstiegskandidaten

Wieder geht der SV 90 Görmin leer - diesmal 0:3 gegen den TSV Friedland.

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Vier Niederlagen in Serie, drei davon zuletzt sogar gegen unmittelbare Konkurrenten im Abstiegskampf, 405 Minuten ohne eigenen Torerfolg – ernüchternde Zahlen für die Verbandsligafußballer des SV Görmin. Und gegen eine weitere Mannschaft aus dem Tabellenkeller, den TSV Friedland, gab es am Wochenende eine 0:3-Niederlage.

Dabei hatten sich die Görminer bei diesem Heimspiel den großen Umschwung erhofft. „Die kommenden drei Spiele werden schwer genug, da muss gegen die Friedländer quasi schon ein Sieg her. Egal wie“, hatte Görmins Co-Trainer Stefan Damm gefordert.

Aus dem Befreiungsschlag wurde jedoch nichts. Grund dafür war wieder einmal die Harmlosigkeit vor dem gegnerischen Tor. Ganze vier Tore in immerhin schon elf Ligaspielen sind schlicht zu wenig. „Wir müssen vor dem gegnerischen Tor einfach effektiver werden“, hofft Trainer Achim Schult auf bessere Zeiten.

Zumindest in der Anfangsviertelstunde traten die Hausherren sehr selbstbewusst auf, doch mit zunehmender Zeit gaben sie das Spiel aus der Hand. Spätestens im zweiten Spielabschnitt bauten sie den Gegner mit unnötigen Ballverlusten und zwei fast geschenkten Toren auf und liefen fortan einem Zwei-Tore-Rückstand hinterher. Auch wenn Schult inzwischen mit Brennecke und Steinecke frischen Wind in der Offensive gebracht hatte, wollte kein eigenes Tor gelingen. Dafür legte Friedland noch einmal nach.

Mit dem Güstrower SC (Tabellenerster), dem Greifswalder FC (Zweiter) und dem MSV Pampow (Vierter) warten nun die ganz Großen der Verbandsliga. „In diesen drei Spielen haben wir rein gar nichts zu verlieren, vielleicht ist das ja unsere Chance“, hofft Damm. Doch ganz ohne eigene Tore werden die Görminer auch in diesen Spielen nicht auskommen, denn diese Mannschaften gehören ohne Zweifel zu den Tormaschinen der Liga.

SV 90 Görmin: Passow – Brandt, Gaedtke, Konyha (70. Piper), Martens – E. Schultz (58. Brennecke), Lüttjohann, Schult, Rogee, Meinzer – Schmidt (58. Steinecke).
Tore: 0:1 Kühn (47.), 0:2 Krüger (66.), 0:3 Bielesch (85.).

Region/Mecklenburg Vorpommern ezimport TSV Friedland (Herren) SV 90 Görmin SV 90 Görmin (Herren) Kreis Vorpommern-Greifswald Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern Herren

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