Greifswalder FC punktet in Friedland dreifach © Verein

Greifswalder FC gewinnt souverän

5:0-Erfolg in Friedland / Je zwei Treffer von Rohde und Banaskiewicz und ein Eigentor

BUZZER DEINE MEINUNG!

  • Fail -
  • Läuft -
  • Krass -
  • WTF -
  • Kopf Hoch -
  • Peinlich -
Anzeige

Friedland/Greifswald. Nach dem erfolgreichen Einzug in die dritte Runde des Landespokals, in der der Greifswalder FC am 7. Oktober um 15 Uhr im Greifswalder Volksstadion auf den Oberligisten FC Anker Wismar trifft, ging es für die Verbandsliga-Kicker an diesem Wochenende zum TSV Friedland. Nach dem 5:0-Sieg sind die Greifswalder mit dem Güstrower SC 09 (besseres Torverhältnis) an der Tabellenspitze. Frank Rohde und Maxim Banaskiewicz trafen jeweils zwei Mal. Ein Tor „besorgten“ die Friedländer selbst.

„Wir kamen aber nur schwer in die Gänge“, sagt GFC-Coach Roland Kroos, der aber nie das Gefühl hatte, „dass wir das Spiel nicht gewinnen.“ Sein Team war von Beginn an optisch überlegen, doch die Genauigkeit im letzten Drittel ließ zu wünschen übrig. Immer wieder wurden die Pässe zu lang oder zu kurz gespielt, sodass die tief stehenden Friedländer die Offensivbemühungen des GFC leicht verteidigen konnten.

Nach etwas mehr als einer halben Stunde lief es besser. Nachdem Rohde frei gespielt wurde, blieb der Top-Torschütze (bereits fünf Treffer) des GFC vor TSV-Keeper Wühn eiskalt und schoss das 1:0. Kurz vor der Pause drosch Nick Lösel den Ball an die Unterkante der Latte. Das „Leder“ landete auf der Linie – Schiri Christoph Dallmann entschied auf Weiterspielen und lag damit wohl richtig.

Nach der Pause wollten die GFC-Kicker das nächste Tor machen, doch das dauerte bis zur 63. Minute. Lösel war im Strafraum zu Fall gebracht worden und Rohde knallte den Ball in die linke obere Ecke. Nach ein paar Auswechselungen verflachte die Partie ein wenig. In der Schlussphase zog der GFC aber wieder das Tempo an. „Wir haben gesehen, dass die Friedländer nicht mehr konnten und das haben wir kaltschnäuzig ausgenutzt“, sagt Kroos.

Die Gastgeber „halfen“ selbst mit dem 3:0. TSV-Kapitän Thomas Stiller war der Pechvogel, der das Eigentor schoss. Aber auch der eingewechselte Banaskiewicz wollte zeigen, was er drauf hat. Der 25-Jährige behauptete sich nach einer flachen Hereingabe von Effland und dann blieb der Stürmer eiskalt und schoss das 4:0. Sekunden vor dem Abpfiff „knipste“ Banaskiewicz noch einmal, diesmal nach einem Freistoß.

Roland Kroos war nach dem Auswärtssieg glücklich: „Für uns war wichtig, dass wir gewinnen und dabei hinten stabil stehen. Das haben wir gezeigt. Natürlich muss man auch die Mittel des Gegners berücksichtigen.“ Am Ende bleibt dem Greifswalder FC also ein verdienter Sieg, der sich damit auf den zweiten Tabellenplatz vorschiebt und mit dem Güstrower SC die einzige Mannschaft ist, die bisher alle vier Spiele gewonnen hat.

Greifswalder FC: Barz – Kruse, Berger, Henkel, Selchow (72. Gellentin), Miyazaki (63. Banaskiewicz), Kröger, Rohde, Effland, Lösel, Jovanovic (46. Olszar).
Tore: 0:1, 0:2 Frank Rohde (37./63.FE), 0:3 Thomas Stille (81./ET), 0:4, 0:5 Maxim Banaskiewicz (84./90.).
Schiedsrichter: Dallmann, Räder-Krause, Heilemann.
Zuschauer: 115.

Region/Mecklenburg Vorpommern Greifswalder FC Greifswalder FC (Herren) Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern Herren Kreis Vorpommern-Greifswald

KOMMENTIEREN

Die besten Bundesliga Quoten werden bereitgestellt von Smartbets.

Mehr Fußball aus der Region

Mehr Fußball vom Sportbuzzer

KOMMENTARE

Anzeige