14. September 2018 / 14:51 Uhr

Greifswalder FC strebt vierten Sieg an

Greifswalder FC strebt vierten Sieg an

Philipp Weickert / Ralf Edelstein
Frank Rohde ist der „Goal-Getter“ beim Greifswalder FC. Auch am Sonntag will er treffen.
Frank Rohde ist der „Goal-Getter“ beim Greifswalder FC. Auch am Sonntag will er treffen. © Philipp Weickert
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SV Altlüdersdorf im Volksstadion zu Gast. SV 90 Görmin sieht gute Chancen im Spiel gegen Stralsund .

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Greifswald/Görmin. Nach zwei erfolgreichen Auswärtsspielen kehrt der Greifswalder FC am Sonntag zurück ins eigene Volksstadion. Am 5. Spieltag der NOFV-Oberliga wird gegen den SV Altlüdersdorf gespielt. Die Kicker des Greifswalder FC wollen vor vor eigenem Publikum erneut eine Top-Leistung zeigen. Wie das geht,hat die Mannschaft an den vorangegangenen vier Spieltagen gezeigt, steht damit auf dem dritten Tabellenplatz.

„Wir gehen das Spiel wie jedes andere an. Wir wollen gewinnen und uns drei Punkte sichern“, gibt GFC-Trainer Roland Kroos die Marschroute klar vor. Sollte der Greifswalder FC auch dieses Spiel gewinnen, steht das Kroos-Team bereits bei 12 Zählern und kann mit viel Ruhe und breiter Brust an die kommenden Aufgaben gehen, die in der Oberliga sicherlich nicht einfacher werden.

Dass auch im spielerischen Bereich noch Luft nach oben ist, zeigte nicht zuletzt das Pokalspiel in Warnemünde, das der GFC mit 3:0 gewann. Dort blieben viele Spieler unter den Erwartungen. Die Runde wurde bereits ausgelost und der Greifswalder FC bekommt es am 12. Oktober um 20 Uhr im heimischen Volksstadion mit dem FC Anker Wismar zu tun. Vorher sollen aber noch ein paar Punkte in der Oberliga dazukommen, bevor es im Landespokal weiter geht.

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In der Verbandsliga ist der SV 90 Görmin am dritten Spieltag vom Tabellenende auf den elften Rang geklettert. Grundlage war der 3:1-Sieg über den FC Förderkader René Schneider. „Endlich war uns da mal wieder ein Erfolg vergönnt“, sagt Trainer Stefan Damm. „Wir wurden für unsere Leistungen und die Moral, die in der Mannschaft ohne Zweifel sehr gut ist, belohnt. Wir kommen immer besser in Fahrt und wollen nun in Stralsund an das anknüpfen, was wir daheim gezeigt haben“, sagt Damm.

Ohnehin hätten die Görminer noch eine Rechnung offen, da sie in der Vorsaison in der Hansestadt mit 1:6 verloren hatten. Damm geht davon aus, dass der TSV 1860 Stralsund derzeit noch nicht bei 100 Prozent ist, „dass es einige Zu- und Abgänge gegeben hat und die Mannschaft noch nicht voll eingespielt ist“.

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