03. November 2017 / 00:00 Uhr

Greifswalder FC und SV Görmin: Drei Punkte für beide Pflicht

Greifswalder FC und SV Görmin: Drei Punkte für beide Pflicht

Peter Krüger
Don Rosario Sendroiu (l.) will morgen mit dem Greifswalder FC in Torgelow Punkte einfahren.
Dan Rosario Sendroiu (l.) und der Greifswalder FC müssen morgen in Neubrandenburg Farbe bekennen. © Werner Franke
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Während der GFC in Neubrandenburg gefordert ist, empfängt Görmin den TSV Friedland.

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Auch wenn die aktuelle Tabellensituation für die Fußballverbandsligisten Greifswalder FC und SV 90 Görmin nicht viel unterschiedlicher sein könnte, verfolgen beide Teams morgen ein gemeinsames Ziel: Drei Punkte sollen her. Wichtige Punkte, die sowohl im Aufstiegsrennen, als auch im Kampf um den Klassenerhalt nachhaltige Argumente liefern sollen.

Für die Kicker des GFC, momentan Zweiter, geht es beim Sechstplatzierten, dem 1. FC Neubrandenburg 04, einzig und allein darum, dem aktuellen Tabellenführer, Güstrower SC 09, mit einem weiteren Sieg kampfeslustig auf die Füße zu treten. Dass der erhoffte fünfte Dreier in Serie jedoch kein Selbstläufer wird, weiß Trainer Roland Kroos spätestens, seitdem er die Vier-Tore-Städter beim Spiel gegen die Güstrower beobachtet hat. „Die Neubrandenburger Elf ist schon recht gut besetzt. Sie lebt vor allem von der mannschaftlichen Geschlossenheit“, sagt der GFC-Chefcoach, der neben den Langzeitverletzten auch auf den noch Rot-gesperrten Sebastian Olszar sowie Nick Lösel (verletzt) verzichten muss. Hinter einem Einsatz von Sven Hartwig steht aktuell noch ein Fragezeichen.

Ein dickes Ausrufezeichen wollen hingegen die Kicker des SV 90 Görmin (15. Platz) im Duell zweier Abstiegskandidaten setzen. Daheim, gegen den Tabellennachbarn TSV Friedland (14.), will die Elf von Trainer Achim Schult endlich den Bock umstoßen und nach zuletzt zwei vermeidbaren Niederlagen gegen unmittelbare Mitkonkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt wieder einmal einen Sieg einfahren. „Wir brauchen diese drei Punkte unbedingt“, sagt Görmins Co-Trainer Stefan Damm. „Danach folgt für uns das Hammerprogramm mit Spielen gegen die Top-Drei der Liga.“

Zuvor müssen die Görminer jedoch erst einmal die Negativserie von bisher 315 Minuten ohne eigenen Treffer beenden. Ein kleiner Rückblick auf das Heimspiel gegen die Friedländer aus der Vorsaison dürfte jedoch Mut machen. Da gewannen die Randgreifswalder mit 6:0, dem höchsten Verbandsligasieg der Görminer bislang. Verzichten müssen die SV-Kicker auf Dominike-Steven Meyer und Thomas Hildebrandt.

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