Sebastian Olszar (r.) traf für den Greifswalder FC in der Vorwoche und will auch gegen den FSV Malchin einnetzen. Sebastian Olszar (r.) traf für den Greifswalder FC in der Vorwoche und will auch gegen den FSV Malchin einnetzen. © Ulf Lange
Sebastian Olszar (r.) traf für den Greifswalder FC in der Vorwoche und will auch gegen den FSV Malchin einnetzen.

Greifswalder FC will neue Serie starten

Nach dem 2:4 in Güstrow ist der Blick wieder nach vorn gerichtet / Görmin hat immer noch Personalsorgen

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Mit ein paar Tagen Abstand scheint die Enttäuschung nach der ersten Punktspielniederlage (2:4 in Güstrow) des Greifswalder FC sich gelegt zu haben. Bei den Verbandsliga-Fußballern um Trainer Roland Kroos ist der Blick mittlerweile wieder nach vorn gerichtet. „Am besten fangen wir morgen gleich mit einer neuen Serie an“, sagt Marco Kröger, der in Güstrow „Rot“ gesehen hatte. „Die Rote Karte war natürlich keine große Hilfe für unsere Mannschaft“, gesteht Kröger, der inzwischen für zwei Spiele gesperrt wurde.

Der morgige Gegner und Gastgeber ist der Aufsteiger FSV 1919 Malchin. „Das wird nicht einfach. Auf ihrem Kunstrasen sind die Malchiner nicht zu unterschätzen", meint Kröger. GFC-Trainer Roland Kroos kann – bis auf den Rotsünder – jedoch aus dem Vollen schöpfen können.

Sie ziehen sich wie ein roter Faden durch die ersten Spieltage der noch jungen Saison – die Personalsorgen des SV 90 Görmin. Seit dem zweiten Spieltag drückt bei der Elf von Trainer Achim Schult der Schuh hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Spieler. Und auch morgen, im Spiel gegen den Rostocker FC, sieht es nicht anders aus. Während Rostock auf große „Shoppingtour“ ging und europacup- und bundesligaerfahrenes Personal verpflichtete – beispielsweise Axel Rietentiet als Trainer und Jörg Hanel als Torhüter, werden den gastgebenden Görminern morgen wieder etliche Kicker fehlen.

Neben den urlaubs- und verletzungsbedingten Ausfällen von Meinzer, Gaedtke, Hildebrandt und einigen mehr steht auch hinter dem Einsatz von Kapitän von Frank Schult ein dickes Fragezeichen. Trotz dieser Misere geben sich die Görminer nicht von vornherein geschlagen. Co-Trainer Stefan Damm sagt dazu: „Wir werden alles geben, um so lange wie möglich die Null zu halten.“

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