09. Oktober 2018 / 17:38 Uhr

Grizzlys Wolfsburg: Urgestein Furchner muss pausieren

Grizzlys Wolfsburg: Urgestein Furchner muss pausieren

Jürgen Braun
Muss pausieren: Grizzlys-Kapitän Sebastian Furchner.
Muss pausieren: Grizzlys-Kapitän Sebastian Furchner. © imago/Joachim Sielski
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Die Hoffnungen auf ein schnelles Comeback haben sich offenbar zerschlagen: Sebastian Furchner, Rekord-Torjäger der Grizzlys Wolfsburg, wird dem Eishockey-Erstligisten fehlen. Zu Details äußert sich der Klub weiterhin nicht. Nur, dass Furchner am Oberkörper angeschlagen ist. Besser sieht es für Angreifer Kris Foucault aus.

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Furchner fehlte am Dienstag im Training – am Sonntag in Bremerhaven war er früh ausgeschieden. Der Verdacht auf Gehirnerschütterung liegt nahe. Furchner hatte im Herbst 2008, als er gerade bei den Grizzlys begonnen hatte, mal eine, das Comeback zog sich relativ lange hin, zwischenzeitlich stellte sich damals heraus, dass die Kopfschmerzen, die ihn länger quälten, nicht mehr Folgen der Gehirnerschütterung waren, sondern von Verspannungen und Blockaden, ausgelöst durch Schonhaltung in der Zwangspause. „Wir müssen abwarten, sehen, was die Ärzte sagen“ - mehr ließ sich auch Coach Pekka Tirkkonen am Dienstag nicht entlocken.

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Furchner-Comeback: Grizzlys sprechen von "demnächst"

Der Klub teilte am Nachmittag mit: "Die Grizzlys gehen davon aus, dass ihr Kapitän demnächst und nach nicht zu langer Ausfalldauer wieder zum Kader zählen wird." Damit dürfte klar sein: Im Heimspiel am Freitag (19.30 Uhr) gegen die Nürnberg Ice Tigers und am Sonntag in Augsburg wird Furchner fehlen.

Sebastian Furchner: Rekord-Jäger des Eishockey-Erstligisten Grizzlys Wolfsburg

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Foucault könnte vor Comeback stehen

Bei Kris Foucault, der mit Gehirnerschütterungs-ähnlichen Symptomen eine Woche pausiert hatte, sieht es besser aus. Der Angreifer trainierte am Dienstag im weißen Trikot (kein Körperkontakt). Am Mittwoch soll die Belastung gesteigert werden, dann wird sich zeigen, was machbar ist. „Day by day“, sagt Tirkkonen, „man muss von Tag zu Tag sehen.“ Am Dienstag fühlte sich der Kanadier nach der Einheit gut. „Die Pause war lange genug“, sagte Foucault, „ich will spielen, wenn es geht.“

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