09. September 2018 / 15:21 Uhr

Grün-Weiss Brieselang ohne Probleme in der 3. Runde - Glück für Alexander Greinert

Grün-Weiss Brieselang ohne Probleme in der 3. Runde - Glück für Alexander Greinert

Axel Eifert
Die Brieselanger glänzten beim Pokalspiel in Hohenleipisch mit der Effektivität im Nutzen der Torchancen. 
Die Brieselanger glänzten beim Pokalspiel in Hohenleipisch mit der Effektivität im Nutzen der Torchancen.  © Axel Eifert
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AOK-Landespokal: Souveräner Auswärtssieg des Brandenburgligisten in Hohenleipisch – Alexander Greinert sieht zweimal Gelb ohne Platzverweis.

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Das Ergebnis hört sich ganz klar an. Obwohl die Brandenburgliga-Kicker von Grün-Weiss Brieselang am Sonnabend in der zweiten Runde des Landespokals auswärts beim Landesliga-Spitzenreiter VfB Hohenleipisch auf einige wichtige Spieler wegen Sperren, Verletzungen und Krankheit verzichten mussten, kamen sie dort nach der langen Anreise zu einem klaren 5:0 (2:0)-Erfolg.

„Mit so einem hohen Ergebnis hatte ich nicht gerechnet. Aber wir waren sehr effektiv mit unseren Chancen in Hohenleipisch und die Gastgeber total schlampig. Unser Ziel, den Einzug in Runde drei, haben wir geschafft. Jetzt würde ich mich in der nächsten Runde über ein Heimspiel freuen“, meinte Brieselangs Trainer Patrick Schlüter nach dem Abpfiff.

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Anhand der Chancen auf beiden Seiten, sei das 5:0 zu hoch ausgefallen, vom fußballerischen her betrachtet, gehe das Ergebnis aber in Ordnung, meinte der Brieselanger Coach. Hohenleipisch spielte auch energisch nach vorn und hatte gute Möglichkeiten, wie zweimal Pfosten und einmal Latte zeigten.

Die Tore in der von beiden Seiten intensiv und schnell, aber auch nickelig geführten Partie erzielten ausschließlich die höherklassigen Gäste. Für das 1:0 bereits in der 27. Minute sorgte Brieselangs Defensivmann Dennis Blumhagen. Nur neun Minuten später sorgte Angreifer Jeffrey Kniestedt von den Gästen für das 2:0.

Maurice Malak trifft doppelt

Auch in der zweiten Halbzeit spielten sich die Brieselanger die besseren Chancen heraus. Zunächst hielt allerdings Hohenleipischs Torwart Max Kotte einen zu schlampig geschossenen Foulelfmeter von Tom-Melvin Schmidt. Im Gegenzug wären die Gastgeber zwar fast zum Anschlusstreffer gekommen.

Doch nur wenig später gab es schon wieder einen Elfmeter für die Brieselanger, den diesmal Maurice Malak sicher zum 3:0 für den Brandenburgligisten verwandelte. Noch einmal Malak in der 70. Minute und Christian Czeponik in der 78. Minute, der frühzeitig für den verletzten Kenta Sato eingewechselt werden musste, sorgten noch für die Treffer zum 4:0 und 5:0 der Brieselanger.

„Spielerisch war das heute die bisher beste Leistung, die wir in dieser Saison bisher abgerufen haben. Und das, obwohl uns wichtige Spieler wie Filip Marciniak, Niklas Jordanov und Dragan Erkic gefehlt haben. Aber alle bei uns eingesetzten Spieler, auch die Einwechsler, haben das bei uns heute sehr gut gemacht“, so der Trainer.

Glück für Alexander Greinert

Allerdings hatten die Brieselanger auch ein wenig Glück, wie sie erst hinterher bemerkten. Denn ihr Mittelfeldspieler Alexander Greinert hat von Schiedsrichter Max Stramke aus Cottbus in der 16. und 34. Minute zweimal die gelbe Karte bekommen.

„Auch ich hatte das zunächst nicht bemerkt, aber die Hohenleipischer haben es mir dann auf Video gezeigt. In der ersten Szene hat der Schiedsrichter die gelbe Karte für Maurice Malak notiert und hinterher auch darauf bestanden, dass er sie bekommen hat. Bei der zweiten Szene hat er dann Alexander Greinert notiert“, klärte Schlüter nach dem Spiel auf.

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