18. Mai 2017 / 14:08 Uhr

Landesklasse West: Gülitzer stehen mit dem Rücken zur Wand

Landesklasse West: Gülitzer stehen mit dem Rücken zur Wand

Eckard Peglow
Ab August rollt der Ball in der Oberliga Nord wieder.
Die Gülitzer stehen als Drittletzter mit dem Rücken zur Wand und müssen, wenn sie die Klasse halten wollen, gegen Seddin voll punkten. © dpa
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Landesklasse West: Für die Rot-Weiß-Fußballer geht es in der Liga noch um den Klassenerhalt.

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Herrenfußball auf Landesebene gibt es in der Prignitz am 20. Mai um 15 Uhr in Perleberg und Meyenburg zu erleben. Die Pritzwalker und Gülitzer haben harte Auswärtsnüsse zu knacken, auch Wittenberge/Breese spielt auswärts.

Landesliga Nord: Einheit Perleberg – Energie Prenzlau.

Für die Rolandstädter geht es im vorletzten Heimspiel der Saison vor allem darum, nicht wie im Hinspiel zweistellig (0:10) zu verlieren. Schön wäre schon ein Punktgewinn, um zum Saisonende einen angestrebten einstelligen Tabellenrang einzunehmen. Das wird gegen den Tabellendritten kein Spaziergang.

FC Schwedt – Pritzwalker FHV 03.

Für die Dömnitzstädter geht es immer noch darum, die letzten Punkte für den Klassenerhalt einzusammeln. Das wird an der Oder keine leicht lösbare Aufgabe. In der Dinnebier-Arena hatte der FHV mit 0:2 das Nachsehen. Freiwillig werden die Männer um Spielertrainer Norman Will in Schwedt nicht einen Zähler abgeben.

Landesklasse West: Lok Seddin – Rot-Weiß Gülitz.

Die Gülitzer stehen als Drittletzter mit dem Rücken zur Wand und müssen, wenn sie die Klasse halten wollen, voll punkten.

TSV Treuenbrietzen – FSV Veritas Wittenberge/Breese.

Im Hinspiel setzten sich die Elbestädter mit 4:0 durch. Auch diesmal will die Krause-Elf einen Dreier. Ein solches Resultat wäre für den angestrebten Platz auf dem Podest gut, Außerdem würde ein Erfolg den Gülitzern im Bestreben um den Klassenerhalt Schützenhilfe geben.

Meyenburger SV Wacker – VfL Nauen.

Die Wackeraner haben es in der Rückrunde schwer. Torjäger Kevin Berlin verließ das Team in Richtung Aufsteiger Wittstock und in jedem Spiel hatte Trainer Raimund Mir Besetzungssorgen. Viel besser wird es auch morgen nicht werden. Aber Zusammenhalt und Einsatz stimmten immer. Mit Glück und Können sollte gegen die im Hinspiel siegreichen Funkstädter (2:1) mehr als eine wackere Leistung drin sein.

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