08. März 2018 / 21:39 Uhr

Güstrower SC kann der Konkurrenz weiter enteilen

Güstrower SC kann der Konkurrenz weiter enteilen

Johannes Weber
Paul Fichelmann ist auf und davon, TSV-Kicker Christian Urgast (l.) verfolgt ihn.
Paul Fichelmann (r.) und der Güstrower SC können mit einem Sieg gegen Boizenburg den Vorsprung auf die Kokurrenz vergrößern. © Johannes Weber
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Barlachstädter haben morgen die SG Aufbau Boizenburg zu Gast.

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Am vergangenen Wochenende wurde der Güstrower SC noch ausgebremst, morgen (20 Uhr) dürfen die Barlachstädter wieder ran. Zum Freitagsspiel in der Verbandsliga erwartet der Spitzenreiter der Verbandsliga die SG Aufbau Boizenburg (13. Platz/14 Punkte). Es ist die einzige Partie unter Flutlicht am 18. Spieltag der höchsten MV-Spielklasse. Das für ebenfalls morgen Abend angesetzte Derby zwischen dem Greifswalder FC und dem FC Pommern Stralsund fällt aus.

Mit einem Sieg gegen Boizenburg kann Güstrow (41 Punkte) seinen Vorsprung zum Tabellenzweiten Greifswald (40) ausbauen, hätte aber bereits zwei Spiele mehr absolviert als der ärgste Konkurrent auf dem Spitzenplatz. „Mit einem Erfolg wollen wir weiter Druck auf den GFC ausüben“, kündigt GSC-Coach Sven Lange an. Bis auf Enrico Karg (krank) und Lukas Möller (verletzt) kann er auf sein bestmögliches Aufgebot gegen Boizenburg zurückgreifen.

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Zum Rückrundenauftakt gegen den Grimmener SV gab es für den GSC einen 6:0-Kantersieg. Danach folgte der Spielausfall beim FC Pommern Stralsund, die Partie wird am 2. April um 14 Uhr nachgeholt. "Wir wollen gegen Boizenburg an das Spiel gegen Grimmen anknüpfen. Wir müssen unsere Chancen nutzen, denn uns erwartet ein kompakter Gegner", blickt Lange voraus.

Das morgige Duell wird auf dem Kunstrasenplatz im Güstrower Jahnstadion stattfinden. Für eine Austragung der Partie gibt Lange grünes Licht: "Der Platz ist frei von Schnee, wir haben diese Woche darauf trainiert und wollen unbedingt wieder spielen."

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