12. Oktober 2017 / 08:04 Uhr

Nach seiner Verletzung: Wann gibt 96-Stürmer Jonathas sein Comeback?

Nach seiner Verletzung: Wann gibt 96-Stürmer Jonathas sein Comeback?

Tobias Manzke
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Jonathas trainiert mit Co-Trainer Tobias Stock.
Jonathas trainiert mit Co-Trainer Tobias Stock. © Sielski
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Während seine Mannschaftskollegen von Hannover 96 eine Trainingseinheit mit vielen Torabschlüssen absolvierten, trainierte Jonathas am Rande des Platzes.

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Er ist wieder dabei – aber noch nicht so richtig mittendrin. Neun-Millionen-Einkauf Jona­thas (28) trainierte am Mittwoch zwar nicht mit der Mannschaft, war aber zumindest mit ihr auf dem Platz. 

Der Brasilianer lief locker ein paar Runden und machte Übungen am Ball. Langsam geht’s voran bei dem Stürmer, der zuletzt wegen Oberschenkelproblemen gefehlt hatte. Ein Einsatz für das Spiel am Sonnabend gegen Frankfurt kommt aber nach der langen Pause wohl noch zu früh. 

Für drei Punkte gegen die Eintracht übten seine Kollegen am Mittwoch fleißig. Trainer André Breitenreiter ließ Flanken und Torschüsse üben. Torhüter Philipp Tschauner flogen die Bälle reihenweise um die Ohren.

So stehen die Chancen der 96-Ersatzspieler auf einen Einsatz gegen Frankfurt.

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​Vollgas-Training

Die Trainingsaufgabe: Der Ball sollte von der Innenverteidigung kontrolliert ins Mittelfeld gespielt werden, wo ihn Pirmin Schwegler und Marvin Bakalorz entweder direkt zu den Stürmern am Strafraum oder an die Außen weitergaben. Dann ging die Post ab! 

Miiko Albornoz, Kenan Karaman, Julian Korb oder Felix Klaus brachten mit Vollgas scharfe Flanken in den Sechzehner, Martin Harnik, Niclas Füllkrug und Ihlas Bebou verwerteten die meisten ganz cool in der Mitte. „Jaaaaa! Bravo!“, rief Breitenreiter begeistert über den Platz.

Diese 96-Neuzugänge trafen in ihrem ersten Spiel für die "Roten":

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​Entscheiden die Standards?

Im Anschluss an das Torgewitter ließ der 96-Coach Standardsituationen üben. In Gladbach hatte Harnik zuletzt nach einer Schwegler-Ecke getroffen. Gestern brachten Sebastian Maier, Matthias Ostrzolek und Schwegler aus dem Halbfeld die Bälle vor das Tor – und fanden oft den Kopf von Salif Sané oder Harnik, die sich in dem Getümmel in der Mitte durchsetzten. 

Einen kurzen Schreck gab es, als Klaus nach einem Zusammenstoß ein paar Sekunden liegen blieb und sich den Kopf hielt. Er konnte aber weitermachen. Da Mittelfeld-Stratege Schwegler von einem „Abnutzungskampf“ gegen die Eintracht ausgeht, könnten die Standards der entscheidende Faktor gegen Frankfurt werden.

Das ist Jonathas - Seine Karriere in Bildern:

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