07. Dezember 2017 / 13:44 Uhr

Hübner gegen Hübner: Gegen die Hoffenheimer kommt es zum Bruder-Duell

Hübner gegen Hübner: Gegen die Hoffenheimer kommt es zum Bruder-Duell

Dirk Tietenberg
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Benjamin Hübner (links) reist mit den Hoffenheimern am Sonntag nach Hannover zum Duell gegen seinen Bruder Florian.
Benjamin Hübner (links) reist mit den Hoffenheimern am Sonntag nach Hannover zum Duell gegen seinen Bruder Florian. © imago/dpa/Fotomontage
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Am Sonntag trifft Florian Hübner mit Hannover 96 auf die TSG 1899 Hoffenheim. Im Vorfeld spricht Florian Hübner über das anstehende Duell gegen seinen Bruder Benjamin.

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Die Familie Hübner ist wie eine Dynastie in der Bundesliga. Papa Bruno (56), der Sportdirektor bei Eintracht Frankfurt. Benjamin Hübner (28) Verteidiger und Kapitän in Hoffenheim.

Und Florian Hübner (26), Verteidiger bei Hannover 96. Und dann ist noch Christopher (31), früherer Profi in Wiesbaden und Spielerberater seiner Brüder. Und da gibt noch Mama Karin. „Sie muss auch mal erwähnt werden“, sagt der 96-Hübi. „Meine Mutter ist der größte Fan. Unglaublich: Sie guckt das Spiel von einem Sohn von uns live und nimmt das Spiel des anderen auf und schaut es sich direkt danach an.“

Das sind die besten Bilder von Florian und Benjamin Hübner

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"Benni" hat in Hoffenheim ein hohes Standing

Am zweiten Advent kommt es nun zum Dynastie-Gipfen, Hannover spielt gegen Hoffenheim – die ganze Familie fiebert live mit. Papa Bruno „wird hier hochfahren und sich das Spiel angucken. Er drückt die Daumen, dass es Unentschieden ausgeht und Benni oder ich keine Fehler machen. Es ist nicht einfach für ihn als absoluter Fan seiner Söhne.“ 

Der ältere Benjamin hat in Hoffenheim ein hohes Standing, lief zuletzt als Kapitän auf und gehört zu den besten deutschen Innenverteidigern. Der 96-Florian kommt nur langsam rein in seine erste Bundesliga-Saison. Weil Waldemar Anton angeschlagen ist, könnte er seinen fünften Startelf-Einsatz bekommen. Zuletzt hatte Hübi Pech, er spielte, wenn 96 nicht gut drauf war. Gegen seinen Frankfurt-Vater verlor er 1:2, in Bremen 0:4.

In der Ausgabe der HAZ und NP (8. Dezember 2017) lesen Sie die ganze Geschichte, darunter unter anderem: Deshalb könnte das Bruder-Paar in Zukunft zusammen bei einem Klub spielen.

Das ist das Restprogramm von Hannover 96:

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