11. Februar 2019 / 16:56 Uhr

Bitter für 96: Kevin Akpoguma muss operiert werden und fällt bis Saisonende aus

Bitter für 96: Kevin Akpoguma muss operiert werden und fällt bis Saisonende aus

Tobias Manzke
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Hannovers Hendrik Weydandt (links) erkundigt sich bei Mitspieler Kevin Akpoguma nach dem Wohlbefinden.
Hannovers Hendrik Weydandt (links) erkundigt sich bei Mitspieler Kevin Akpoguma nach dem Wohlbefinden. © Maike Lobback
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Kevin Akpoguma hat sich beim erfolgreichen Kellerduell gegen den 1. FC Nürnberg die Schulter ausgekugelt. Jetzt ist klar: Der Innenverteidiger von Hannover 96 wird bereits am Mittwoch in Heidelberg operiert. In dieser Saison wird er für die Roten wohl nicht mehr zum Einsatz kommen.

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Das ist eine ganz bittere Nachricht für Hannover 96: Kevin Akpoguma muss nach seiner Schulterverletzung, die er sich im Kellerduell gegen den 1. FC Nürnberg zugezogen hat, operiert werden. Das gab der Verein am Montagnachmittag bekannt.

Der Verteidiger hatte sich im Spiel gegen die Franken (2:0) die Schulter ausgekugelt, noch auf dem Platz wurde sie wieder eingerenkt. Passiert war das Drama bei einem Zweikampf kurz vor der Halbzeitpause mit Ewerton, als Akpoguma unglücklich zu Boden stürzte.

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Die Operation findet am Mittwoch in Heidelberg statt, ein Comeback für 96 in dieser Saison wird es wohl nicht mehr geben. Bitter: 96 hatte den Verteidiger erst im Winter aus Hoffenheim ausgeliehen und Akpoguma machte in den ersten Spielen einen starken Eindruck.

"Es ist einfach sehr bitter – gerade in unserer aktuellen Situation. Ich wollte unserer Mannschaft unbedingt helfen, den Klassenerhalt zu schaffen. Jetzt kann ich unserem Team für die anstehenden Aufgaben erstmal nur die Daumen drücken", sagt der Verteidiger.

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