02. Februar 2018 / 16:11 Uhr

"Will noch drei Semester studieren": 96-Profi Matthias Ostrzolek wollte mal Pilot werden - und plant seinen Bachelor

"Will noch drei Semester studieren": 96-Profi Matthias Ostrzolek wollte mal Pilot werden - und plant seinen Bachelor

Andreas Willeke
Matthias Ostrzolek: 16 Einsätze und 10 Fouls (0,625 pro Spiel).
Wollte mal Pilot werden, landete aber glücklicherweise bei Hannover 96: Matthias Ostrzolek (Archivbild). © Maike Lobback
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Matthias Ostrzolek ist sich bewusst, dass es eine Karriere nach der Karriere bei Hannover 96 geben wird. Deshalb studiert der Verteidiger, neben dem Fußball, Wirtschaftswissenschaften und will seinen Bachelor machen. Außerdem gab es für ihn neben Fußballprofi noch einen anderen Berufswunsch.

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Matthias Ostrzolek hat viele Talente. Der 27-Jährige hält sich auch abseits des Trainingsplatzes von Hannover 96 fit. Unter anderem hat er eine Leidenschaft für den Boxsport und Yoga.

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Außerdem hat der 96-Verteidiger nicht nur sein Abitur erfolgreich absolviert, sondern nach der Schulzeit ein Studium begonnen. "Meine Eltern haben mich so erzogen, dass ich das Abitur mache. Ich habe danach angefangen, Wirtschaftswissenschaften zu studieren und drei Semester erfolgreich absolviert. Als ich in Bochum dann den Sprung zu den Profis geschafft habe, war beides nicht mehr vereinbar. Ich will die drei Semester aber noch zu Ende studieren bis zum Bachelor. Entweder nach oder vielleicht sogar neben der Karriere. Mein Gedanke ist schon, dass ich mich später selbstständig machen will, dafür würde mir das Studium helfen", erzählt Ostrzolek.

​"Zweiter Traumberuf war Pilot"

Fußballprofi war schon immer sein Traumberuf, doch Ostrzolek interessierte sich als Kind auch für einen Berufszweig: "Mein zweiter Traumberuf war Pilot. Das ließ sich beides natürlich nicht vereinbaren, schlussendlich war die Entscheidung für den Fußball klar."

Die Abgänge dieser Ex-Spieler Hannover 96 hatten sich bis zu ihrer endgültigen Verkündung nicht angedeutet:

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Sportlich freut sich der ehemalige Hamburger auf das Wiedersehen mit seinem Ex-Klub. Trotz der bitteren Niederlage gegen den VfL Wolfsburg reisen die Roten mit viel Selbstvertrauen zum Tabellensiebzehnten.

"Wir sind gut drauf. Aber auch für uns gehören Niederlagen wie gegen Wolfsburg dazu, das wird uns aber nicht umwerfen. Wir fahren optimistisch nach Hamburg und wollen die drei Punkte holen", freut sich Ostrzolek auf die Partei beim Hamburger SV.

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