12. Februar 2019 / 08:12 Uhr

Taktik, Personal und Ansprache: Was Doll als Trainer bei Hannover 96 verändert hat

Taktik, Personal und Ansprache: Was Doll als Trainer bei Hannover 96 verändert hat

Tobias Manzke
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Thomas Doll hat bei 96 noch viel Arbeit vor sich - aber schon einige Veränderungen bewirkt.
Thomas Doll hat bei 96 noch viel Arbeit vor sich - aber schon einige Veränderungen bewirkt. © Moritz Frankenberg
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Es gibt noch eine Menge zu tun für Thomas Doll bei Hannover 96 - auch nach seinem ersten Sieg gegen Nürnberg. An einigen Schrauben hat der Trainer der Roten aber schon gedreht und dem Team seinen Stempel aufgedrückt. Eine Zwischenbilanz.

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Das Herz von Hannover 96 pocht wieder. „Wir leben noch“, sagte Trainer Thomas Doll nach dem 2:0-Sieg gegen Nürnberg. Damit das rote Herz in der Bundesliga weiter schlägt, müssen die 96-Profis aber in den kommenden Wochen noch ein paar (Leistungs-)Schippen draufpacken.

Das weiß auch Doll, der seit seinem Amtsantritt jeden Tag lange in der HDI-Arena verbringt, um an den richtigen Schrauben für den Klassenerhalt zu drehen. Einiges hat der 52-Jährige schon verändert – ein Überblick.

Von Training bis Taktik: Das hat Thomas Doll bei Hannover 96 verändert

<b>Seine Philosophie:</b> So klar Doll in seinen Ansagen ist, so klar ist er auch in seinen Erwartungen an die Spieler. „Wer mitzieht, der ist mit im Boot, und wer denkt, es geht mit ein bisschen Tiki-Taka oder wie auch immer, das ist schwer dann ...“ Der 52-Jährige ist kommunikativ und als Ex-Profi – wie Vorgänger André Breitenreiter auch – nah an den Spielern. Auch wenn man ihn womöglich nicht mehr zu der Generation „Laptop-Trainer“ à la Julian Nagelsmann oder Domenico Te­des­co zählt, läuft Dolls Prozessor für die 96-Rettung auf Hochtouren. Zur Galerie
Seine Philosophie: So klar Doll in seinen Ansagen ist, so klar ist er auch in seinen Erwartungen an die Spieler. „Wer mitzieht, der ist mit im Boot, und wer denkt, es geht mit ein bisschen Tiki-Taka oder wie auch immer, das ist schwer dann ...“ Der 52-Jährige ist kommunikativ und als Ex-Profi – wie Vorgänger André Breitenreiter auch – nah an den Spielern. Auch wenn man ihn womöglich nicht mehr zu der Generation „Laptop-Trainer“ à la Julian Nagelsmann oder Domenico Te­des­co zählt, läuft Dolls Prozessor für die 96-Rettung auf Hochtouren. ©
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