12. März 2018 / 13:22 Uhr

Hannover 96 U19: "Auf einmal gucken wir uns verwundert um, und es steht 3:1"

Hannover 96 U19: "Auf einmal gucken wir uns verwundert um, und es steht 3:1"

Ole Rottmann
Hannovers Nökkvi Theyr Thorisson vor Ersin Zehir.
Hannovers Nökkvi Theyr Thorisson (hier gegen St. Pauli) eröffnete den Torreign. © Priesemann
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Just in der ersten Minute stellten die A-Junioren von Hannover 96 auf 1:0. Letztlich konnten sie in der letzten Spielminute froh sein, dass sie furiose Kielern nicht die volle Punkteausbeute überlassen mussten - dank einem verwandelten Strafstoß durch Top-Torjäger Mark Große.

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Am Ende wusste Christoph Dabrowski nicht so recht, ob er sich freuen oder ärgern sollte. Der Trainer der A-Junioren von Hannover 96 hatte beim 3:3 (1:1) gegen Holstein Kiel ein Bundesliga-Spiel gesehen, dass mit der schnellen Führung durch Noekkvi Theyr Thorisson (1.) richtig gut begonnen und mit dem späten Ausgleichstreffer von Mark Große per Foulelfmeter (90.) ein versöhnliches Ende genommen hatte.

Diese Spieler wurden von Hannover 96 bereits verliehen:

Mike-Steven Bähre (rechts) ist ein Wiederholungstäter, was Ausleihen angeht. In der Rückrunde 2015/16 ging es für den früheren Garbsener nach Sachsen-Anhalt. Doch beim Halleschen FC lief es nicht so wie gewünscht für Bähre, der nach Ende der Spielzeit daher wieder nach Hannover zurückkehrte. Nach anderthalb einsatzlosen Jahren (in der Profimannschaft) versucht Bähre seit Januar 2018 beim Drittligisten SV Meppen sein Glück. Zur Galerie
Mike-Steven Bähre (rechts) ist ein Wiederholungstäter, was Ausleihen angeht. In der Rückrunde 2015/16 ging es für den früheren Garbsener nach Sachsen-Anhalt. Doch beim Halleschen FC lief es nicht so wie gewünscht für Bähre, der nach Ende der Spielzeit daher wieder nach Hannover zurückkehrte. Nach anderthalb einsatzlosen Jahren (in der Profimannschaft) versucht Bähre seit Januar 2018 beim Drittligisten SV Meppen sein Glück. ©
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Perfekter Start ohne Ertrag

Doch dazwischen gab es einiges, womit Dabrowski nicht einverstanden war. „Eigentlich sollte es gegen eine Mannschaft, die vor allem aufs Zerstören aus ist, von Vorteil sein, wenn man schnell führt“, sagte er. „Doch auf einmal gucken wir uns verwundert um und es steht 3:1 für den Gegner.“ Bei den Gegentreffern durch Noah Awuku (12., 54.) sowie Bjarne Schleemann (46.) habe sein Team zum Teil zu sorglos agiert.

4:3 nach Regelverstoß

„Da waren wir nach Ballverlusten manchmal im Rücken offen“, sagte er. Doch Dabrowski freute sich über die gute Moral seiner Truppe. „Wir hatten heute sieben 2000er in der Anfangself“, hob er heraus. „Für die ist es eine neue Erfahrung, dass man über 90 Minuten permanent konzentriert bleiben muss. Eigentlich sollten gegen so einen Gegner aber drei Tore zum Sieg reichen.“ Fast wären es sogar deren vier geworden. Doch Schiedsrichter Florian Visse versagte dem Tor zum 4:3 in der Nachspielzeit die Anerkennung und pfiff ein Foul gegen den Kieler Torhüter.

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