18. März 2018 / 21:45 Uhr

Viertelfinale gebucht: Hannover Scorpions schlagen EC Peiting im fünften Spiel (mit Galerie!)

Viertelfinale gebucht: Hannover Scorpions schlagen EC Peiting im fünften Spiel (mit Galerie!)

Stephan Hartung
Die Mannschaft der Wedemark Scorpions jubelt nach dem 1:1.
Die Mannschaft der Wedemark Scorpions jubelt nach dem 1:1. © Sielski
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Die Hannover Scorpions stehen im Viertelfinale der Play-offs zur DEL 2. Im alles entscheidenden Spiel fünf gegen den EC Peiting mussten die Wedemärker zwar einen Rückstand verkraften, kamen durch Niddery, Fischer und Thomson aber stark zurück. In der nächsten Runden geht es gegen die Starbulls Rosenheim, die zuvor die Hannover Indians aus dem Wettbewerb genommen hatten.

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Die Hannover Scorpions haben in der Eishockey-Oberliga das Viertelfinale des Play-offs erreicht. Vor 1255 Zuschauern in der Hus-de-Groot-Eisarena bezwangen sie den EC Peiting im entscheidenden fünften Spiel der Serie mit 3:1 (0:1, 1:1, 2:0). Kurios: Die Peitinger wurden von rund 50 Fans unterstützt, darunter zahlreiche Anhänger der Hannover Indians – die damit zum zweiten Mal binnen drei Tagen ein Ausscheiden verkraften mussten nach der Niederlage des ECH gegen die Starbulls Rosenheim. Auf jene Rosenheimer treffen die Scorpions in der nächsten Runde.

Und dieses Momentum veredelten die Gastgeber zu Beginn des Schlussdrittels: 37 Sekunden nach Wiederbeginn traf Sean Fischer zum 2:1. Nur etwas mehr als eine Minute später sorgte Robin Thomson für das 3:1 und vollendete damit den Doppelschlag. Den Vorsprung brachte die Mannschaft von Trainer Dieter Reiss über die Zeit.

Bilder vom entscheidenden fünften Spiel der Serie in den Play-offs zur DEL 2 zwischen den Hannover Scorpions und dem EC Peiting

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​Schmid im Pech - Niddery erfolgreich

Der Beginn der Partie verlief schwungvoll. Schon in der ersten Minute beaß Thomas Pape eine gute Chance für die Scorpions, im direkten Gegenzug vergab Ty Morris eine Gelegenheit für Peiting. Bis zur Mitte des Spieldrittels mussten die Scorpions zwei Unterzahlsituationen überstehen – dabei besaßen sie durch Patrick Schmid sogar jeweils eigene Einschussgelegenheiten. Noch deutlicher hatte Schmid kurz darauf in eigener Überzahl das 1:0 auf dem Schläger, zog die Scheibe aber am ECP-Tor vorbei. Noch schlimmer aus Scorpions-Sicht: In den letzten Sekunden des Powerplays konnte Dennis Schütt die Scheibe an der blauen Linie nicht kontrollieren, Milan Kostourek sprintete ohne Gegenwehr auf Torhüter Björn Linda zu und traf zum 0:1 (14.).

Auch zu Beginn des zweiten Drittels war Schmid weiterhin nicht vom Schussglück verfolgt, als er allein auf ECP-Torhüter Florian Hechenrieder zulief und den Ausgleich vergab. Was die Scorpions also benötigten, war ein Momentum: Nach einer umstrittenen Strafe gegen Sean Fischer agierten sie in Unterzahl, bei einem Konter zog Chad Niddery vom linken Bullykreis aus mit Tempo zum Tor und überwand Hechenrieder zum 1:1 (37.).

Mehr zu den Hannover Scorpions

Und dieses Momentum veredelten die Gastgeber zu Beginn des Schlussdrittels: 37 Sekunden nach Wiederbeginn traf Sean Fischer zum 2:1. Nur etwas mehr als eine Minute später sorgte Robin Thomson für das 3:1 und vollendete damit den Doppelschlag. Den Vorsprung brachte die Mannschaft von Trainer Dieter Reiss über die Zeit.

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